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Staatsschuld.
fung des Tilgungsfonds aufgestellten Hof-Kommissionwurden in dem ersten Halbjahre des Verwaltungsjah-res 1834 von der in Conventionö-Münze verzins-lichen Staatsschuld ein Kapital von 4,850,887 Guld.23H Kr. mit baaren 4,655,464 Guld. 34 Kr., undvon der ältern in Einlösungsscheinen verzinslichenStaatsschuld ein Kapital von 822,243 Guld. 31ZKr. oder 757,192 Guld. 30 Kr. in 2^ prozentigenEffekten, mit einem Aufwande von 353,792 Gulden36 Kr. in Conventionsmünze eingelöset; und imzweiten Halbjahre 1835 wurde von der in Conven-tionsmünze verzinslichen Staatsschuld, nebst einemLottoloose von dem Anlehen des Jahres 1820 für100 Fl., ein Kapital von 4,330,905 Guld. 55^ Kr.mit einem Aufwande von 4,259,742 Guld. 29 Kr.,und von der älteren in Einlösungsscheinen verzins-lichen Staatsschuld ein Kapital von 952,541 Guld.302 Kr. oder 2^- prozentiger Effekten von 937,792Guld. 50 Kr. mit baaren 595,701 Guld. 12 Kr. inConventionsmünze eingelöset.--Die schon oben ange-führte Nationalbank, welche seit oem 19ten Ja-nuar 1818 in eine selbstständige Wirksamkeit trat,hatte nach dem Jahresberichte ihres Gouverneurs, desGrafen von Dietrichstein, am loten Januar1825, seit sieben Jahren 284,342,600 Guld. vondem im Umlaufe befindlichen Papiergelde eingelöset,und bis zum Jahre 1836, also in achtzehn Jahren,nach dem Berichte des jetzigen Gouverneurs, desFreiherren Adrian NicolauS von Barbier1,211,656,967 Guld. 9Kr., und ungeachtet mancherStakt gehabten ungünstigen Handels- und Platzcon-junkturen, hat sie doch nicht den geringsten Betrageingebüßt. Um den niederen Cours des Papiergeldeszu heben, ward nicht nur 1820 eine eigene Einlösungö-käste für dasselbe errichtet, sondern auch die Massedesselben nach und nach verringert, so daß es sich