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Hundert fünf und sechzigster Theil welcher die Artikel Staatsschuld bis Staatsverwaltung enthält.
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Staatsschuld.

noch zirkulirenden Fondspapiere sind, außer den oben er-wähntenBanknotenu.Privatbankscheinen:1)StaatS-schuldscheine zu 25,50,100,200,300,400,500und 1000 Rthlr. in Courant, mit ZinScouponS denIsten Januar und Isten July in Berlin zahlbar,auch theilweise, wenn sie mit einem rochen Stempelversehen sind, in Leipzig; auch sind alle Provinzial-Regierungskassen angewiesen worden, sie zur Verfall-zeit anzunehmen. Zu jedem Scheine werden von vierzu vier Jahren acht Coupons ausgegeben. Laut Ka-binersordre vom 17ten Januar 1820 ist zur Tilgungdieser Schuld 1 Prozent jährlich vom Schulbentil-gungskapitale ausgesetzt worden; auch wird zu Zeileneine bedeutende Summe durchs Loos gezogen undPari bezahlt. Im Herbste 1835 war ihr Stand auf10l^. 2) Obligationen derEngländischenAnleihe von 1830 zu 100 Pfd. St., mit Zinscou-pons zu 4 Prozent Zinsen, die am Isten April undIsten October in London bei N. M. von Roth-schild, auch von der Seehandlungskasse in Berlinbezahlt werden. Bis zur Kündigung, welche nichtvor dem Jahre 1845 Statt finden soll, werben sie,wenn sie nicht über Pari stehen, nach dem Tagescourseingezogen, wozu aus dem Tilgungsfonds I Prozentjährlicher und die Zinsen des Zurückgekauften verwen-det werden. Die Rückzahlung nach der Kündigungs-frist geschieht durch Ankauf oder Verloosung. <L>iestanden im Herbste 1835 ungefähr auf 99^-. Die Be-rechnung bei diesen Obligationen geschieht nach dem be-handelten Course, z. B. zu 99^ Prozent, in PfundenSterling, wozu die Zinsen Pari addirt werden; dannwird der Betrag in Preuß. Courant nach dem CourSvon 7 Rthlrn reduzier. 3) Prämien scheine derSeehandlung von 1832 zu 50 Rrhlr. Cour. Ka-pital. Nach den fortlaufenden Nummern gehen sievon 1 — 252,000, wovon jedesmal IM eine Serie