Band 
Hundert fünf und sechzigster Theil welcher die Artikel Staatsschuld bis Staatsverwaltung enthält.
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Staatsschuld.

2) Auf die Unterhaltung der Civil-Landesbehörden335,049 Rthlr. 19 Gr. 6 Pf.; 3) auf die auswärti-gen Angelegenheiten 122,830 Rthlr.; 4) auf die Fi-nanz-, Justiz- und Polizey-Verwaltung 201,158Rthlr. 4 Pf.; 5) auf die Erziehung, den Un.terrichtund die Ärmenversörgung 64/255 Rthlr. 15 Gr.11 Pf; 6) auf die Beförderung der allgemeinenWohlfahrt, der Wissenschaften u. Künste:c. 434,146Rthlr. 23 Gr. 9 Pf; 7) auf den Militair-Etat1,490,953 Rthlr. 19 Gr. 1 Pf.; 8) auf den Civil.Penfionö'Etat 170,776 Rthlr. 14 Gr. 4 Pf; 9) zuden Bedürfnissen der Steuer-Aerarien 325,961 Rthlr.18 Gr. 4Pf.; 10) zu demKameralbauwesen 79,030Rthlr. 12 Gr. 11 Pf. ; 11) an Zinsen und zufälligenAusgaben 146,567 Rthlr. 12 Gr. 5 Pf. — Nachdem Hauptetate dergesammten Dominal- und Steuer-Einnahme und Ausgabe für das Jahr 1831 belaufensich alle Einkünfte auf 4,884,303 Rthlr. 15 Gr.1 Pf.; darunter ist der Betrag sämmtlicher indirek-ten Abgaben auf 908,250 Rthlr., und aller direktenSteuern auf 1,988,617 Rthlr. 20 Gr. 9Pf. angege-den. Der gesammteStgaksaufwand betrug 4,604,353Rthlr. 23 Gr. 5 Pf. Nach den Budgets, welchedie Kammern auf 1834 — 36 festgesetzt haben, be-tragen die Einkünfte für das Jahr 1834: 5,152,996,für 1835: 5,160,940, und für 1836 : 5,162,946Rthlr. Was eine gute StaakSwirthschast vermag,um Schulden von einem Lande abzuhalten oder diegemachten bald zu tilgen, beweiset Sachsen, in welchemFabriken und Manufakturen, besonders im Voigtlän-dischen und Erzgebirgischen Kreise, vorzüglich blühen,und schon in den frühesten Zeiten geblühet haben.Was hat nicht allein Sachsen aus den Silberproduk-klonen in den Schneeberger und Freiberger Werkengezogen, und zieht eö auch noch, wenn gleich der Berg-bau nicht mehr so viel einbringt, als ehemals. In