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Staatsschuld.
Bier, Wein, Branntwein, und in andern Jmposten,die auch zum Theil geblieben sind. Ferner trug dasFürstenthum zu den Legationskosten 10,550 Rthlr.bei, und die Fourage betrug in Gelde 21,632, unddas Magazinkorn 21,000 Rthlr. Die monatlicheBeisteuer oder Contribution, welche auf dem Landtagevon sechs Monaten zu sechs Monaten bewilliget wurde,betrug monatlich 20.000 Rthlr. Von dem Fürsten-thume Grubenhagen findet man dieSchulden-Steuernund andern Abgaben nicht angeführt; dasHerzogkhumBremen entrichtete eine monatliche Contribution von15,000 Rthlrn., außer den übrigen Abgaben zur Le-gationskasse rc. rc. — Die Einkünfte des damaligenChurfürsten von Braunschweig-Lüneburg flössen ausden Kammergütern, die verpachtet wurden, auö denLand- und vornehmsten Wasserzöllen, Brücken-, Fuhr-,Damm- und Wegegeldern, aus den Bergwerken aufdem Harze, aus den Salinen, Forst, und Jagdnutzun-gen, aus dem Postwesen, aus dem Münzwesen, wo-von jedoch die Einkünfte nicht bedeutend waren, weilder innere Gehalt der Münzen dieses Landes sehr gutwar; aus der Accise von fremden und einheimischenBranntweinen, und aus der Contribution in demHer-zogthume Bremen und Verben. Der Theil der Berg-werke des Harzes, welchen ehemals Hannover mitBraunschweig-Wolfenbüttel gemeinschaftlich besaß,brachte in der ersten Hälfte des verwichenen 18tenJahrhunderts ungefähr 1,172,733 Rthlr. Ausbeute,worunter für 2880 Rthlr. Gold, welches zu Dukatenvermünzr wurde, und für802,860 Rthlr. Silber, wel-ches gleich auf dem Harze vermünzt ward; nachAbzug der Unkosten verblieben 425,270 Rthlr. Ueber-schuß oder Gewinn. Im letzten Drittel des genanntenJahrhunderts betrug der Ueberfchuß der Rammels-bergischen Bergwerke jährlich nur 50 bis 60,000Rthlr. Alles, was daher die gefammten Churfürst-