240
Staatsschuld.
Kriegsdepartement 1,821,537 Guld.; Finanzdeparte-ment 727,727 Guld. rc. Die Einkünfte zur Deckungder Ausgaben sind Folgende: Ertrag des Kammer.gukS 3,759,425 Guld.; direkte Steuern 2,860,000Guld.; indirekte Steuern 2,495,098 Guld.; andereEinnahmen 183,333 Guld.; in Summa 9,297,856Gulden, so daß im Durchschnitt ein Ueberschuß von12,680 Fl. oder Guld. bleibt. Bei diesen vorausbe-rechneten BudgetS ändert sich jedoch Manches in derWirklichkeit ab, wie z. B. bei dem zuerst angeführtenFinanzjahre 1833 — 34 der dreijährigen Finanzpe-riode von 1833—36, wo weniger ausgegeben, alsveranschlagt worden, nämlich 1) 27,459 Guld. 55 Kr.für Apanage und Witthum; 2) 5721 Guld. 20 Kr.an Entschädigungen; 3) 15,594 Guld. 5 Kr. Civil«Pensionen; 4)5l8Guld. 38Kr. Milikair-Pensionen;5) 5049 Guld. 52 Kr. an Ruhe. Gehalten, durchWiedereinberufung inaktiver Staatsdiener; 6)15,878Guld. l8Kr. bei dem Justiz-Departement; 7)11,723Guld. 35 Kr. bei dem Departement des Innern;8) 24,412 Guld. 9 Kr. beim Finanz-Departement;also wurden in Summa 106,357 Guld. 52 Kr. we-niger ausgegeben, als veranschlagt worden. Dagegenwurden mehr ausgegeben als veranschlagt: 1) 2920Guld. 28 Kr. bei dem Departement der auswärtigenAngelegenheiten; 2) 27,805 Guld. 3 Kr. bei demDepartement des Kultus und des Schulwesens;3) 66,974 Guld. 41 Kr. beim Militair- oderKriegö-Lepartement; 4) 2279 Guld. 27 Kr. an Gratialien;5) 21,593 Guld. 19 Kr. beim Reserve-FondS; alsowurden in Summa 121,572 Gulden 58 Kr. mehrausgegeben, als veranschlagt worden ; im Ganzen bliebalso eine Mehrausgabe von 15,215 Guld. 6 Kr.,der aber eine Mehreinnahme von 855,700 Guld.29 Kr. gegenüberstand.—Am 2ten Februar des jetzt«gen 1836sten Jahres theilte der Geheimerath von