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Staatsschuld.
illern Marine 1 Mill.; für die Landmacht 2^ Mill.; für
ange die Verzinsung der Staatsschuld 5 Mill.; für die
ithlr. Amortisirung oder Tilgung derselben 1 Mill.; für die
Heils Zuschüsse zum Pensionswesen ^ Mill. Rthlr Banko rc.;
:den, also im Ganzen 14,266,000 Reichsbankothaler; es
espa> bleibt also ein jährliches Deficit von 321,000 Reichs«
Aals khalern. Hier muß jedoch bemerkt werden, daß sich
eich; diese Berechnung bloß auf die Einnahmen und Aus-
von gaben des eigentlichen FinanzdepartementS bezieht;
luße es bestehen aber außer denselben noch viele einzelne
sehr Fonds, die durch die Beschatzung der Staatsbürger
üb« herbeigeschafft werden. Ferner sind die Jntraden des
äne- Postwesens, die sehr bedeutend sind, nicht in der an-
M, geführten Einnahme berechnet, welche zum Pension«.
000 wesen verwandt, und also zu der angeführten ^ Mill.
die Zuschüsse noch hinzukommen. Dann werden eine
wa- große Anzahl von Staatsbeamten nicht aus der
ang, Staatkasse, sondern vom Publikum unmittelbar besol«
De- det, wie z. B. durch die auf das Publikum angewiese-
M ne» Sporteln, die Sportelsteuer. Ferner müssen zur
Zim einheimischen Staatsschuld auch noch große Sum-
)om wen hinzugerechnet werden, die eigentlich nur in der
dem Staatskasse deponirt sind, als die Gelder der Mino,
chs- rennen, der Sparkassen, und vieler anderen Stiftun-
und gen und Korporationen. Auch die Kommunalabgaben
khü- sind hier nicht mitgerechnet, welche in dem letzten Jahr-
hle. zehen fast verdoppelt worden sind, indem von der einen
und Seite die Ausgaben, namentlich für das Armenwesen,
urg bedeutend gestiegen, und von der andern auch bei dem
ill.; bestehenden Finanzsysteme viele Lasten, die ihrer Na.-
>zoll kur nach der Staatskasse anheimfallen, auch von der.
)ine selben früher entrichtet wurden, jetzt von den Kam-
D>e Mern getragen werden. — In der Ständeversamm-
halt lung, November 1835, wurde von dem Prokurator
ung Hangen, nach einer kurzen Schilderung des finan-
die ziellen Zustandes des Staats, ein schon früher von
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