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Hundert fünf und sechzigster Theil welcher die Artikel Staatsschuld bis Staatsverwaltung enthält.
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274 Staatsschuld.

die Einnahme Dänemarks nach einigen Schriftstellern44 bis 5 Millionen Rthlr., nach andern, zu Ausgangedes genannten Jahrzehens, 6 bis 7 Millionen Rthlr.Seit dem Jahre 1791 sind die Staatseinkünfte theilsum 154,000 Rthlr. vermehrt, theils erhöhet worden,und die Ausgaben hatten sich dagegen durch Erspa>rungen um 475,500 Rthlr. vermindert. Ehemalswaren die StaatöauSgaben der Einnahme fast gleich;es fanden aber in den 1790r Jahren Ueberschüsse von5 bis 600,000 Rthlr. Statt. Nach dem Verlustevon Norwegen haben sich die Staatseinkünfte sehrverringert; in den 1820r Jahren betrugen sie über10 Millionen Gulden, wozu das eigentliche Däne>mark nebst den Deutschen Landen an 8,900,000,Westindien 500,000, und der Sundzoll 800,00ÜGulden beitragen. Nach Jarlberg betragen dieStaatSausgaben 9,130,000 Reichsbankothaler, wo-von 2 Millionen für die Appanage und Hofhaltung,eben so viel für den Civiletat und das auswärtige De-partement, 14 Millionen für die Landmacht, 4 Mil-lion für die Seemacht, und 1 Million für die Zin-sen der Schulden gehören. Nach dem Budgeke vomJahre 1835 betragen die Staatseinnahmen aus demeigentlichen Königreiche Dänemark 6 Milk. Reichs-bankothaler, davon der Grundzins 2 Millionen, undder Zoll 3 Millionen Rbkothlr.; in den Herzogthü-mern Schleswig und Holstein 4 Millionen Rthlr.Banks, davon i Mill. Grundzins, 1 Mill. Zoll, und

1 Mill. Königlicher Güter und Forsten; Lauenburg4 Mill. Rthlr. Banks, die Zinsen der Aktiva 2 Mill.;die Abtragung derselben 1 Mill., und der Sundzoil

2 Millionen Rthlr. Bko. Die Gesammteinnahmebeträgt überhaupt 13,945,000 Reichsbankothlr. DieAusgaben betragen: Für den Königlichen Haushaltoder den Hofstaat 14 Mill.; für die Civilverwaltungund das auswärtige Departement 14 Mill.; ^