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Staatsschuld.
10 ) CleruS und Un-terricht 565,620 Rthlr. — Schill. — W.
9,451,904 Rthlr. 9 Schill. 7 Rüst.
Die Stats-Tidningen enthält eine Berechnungüber die Krongebühren von 1834, nach welcher dieselbenim Ganzen 6,677,151 Rthlr. betragen. Im März1835 hat der Bewilligungsausschuß seine Vorschlägezur Verkheilung der Subsidiensumme eingegeben.Diese Summe ist zum Staatsbedürfniß auf5,659,MRthlr. Bko., und für das Reichsgeldkomptoir auf1,200,000 Rthlr. Bko., zusammen auf jährlich6,859,690 Rthlr. Bko. berechnet worden. Die or-dinairen Einkünfte sind außerdem zu 4,038,500Rthlr.Bko. aufgenommen worden. Die Wege und Mittelsind folgendermaaßen berechnet: Stempelabgaben357,000 Rthlr., Post 450,000, Verkaufsaccise derStädte 7500 Rthlr., große Seezollbewilligung2,950,000, Brennereysteuer für den Hausbedarf750,000, Zeitungsstempel 10,000, Kartenstempel3500, Cantonal 39,000, und allgemeine Bewilli-gung 2,301,690 Rthlr. — Was nun die Staats-schulden betrifft, die unter Karls des ZwölftenRegierung, wie schon oben angeführt worden, zu einerbedeutenden Summe gesieigert worden, so wurden stevon den Reichsständen unter der Regierung der Kö-nigin Ulrica Eleonora und ihres Gemahls desErbprinzen Friedrich von Hessen-Cassel, der alsKö<nig Friedrich der Erste über Schweden herrschte,größtentheils getilgt; nur der erneuerte Krieg mitRußland, 1741 —43, und dann der Krieg gegenPreußen, 1757, unter Friedrichs des ErstenNachfolger, dem Herzoge von Holstein, AdolphFriedrich, entstanden neue Schulden, die im Iah"1769 zu 46,948,582 Rthlr. Silbergeld angewach!--waren, und die in dem kurzen Zeitraume vorn August