Band 
Hundert fünf und sechzigster Theil welcher die Artikel Staatsschuld bis Staatsverwaltung enthält.
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Staatsschuld'.

des gedachten Jahres bis zum Januar 1771 sich bisauf 60,309,7.i9 Thlr. vermehrt hakten, in welchemJahre auch der König A dolp h Friedrich starb, undsein Sohn und Nachfolger Gustav der Dritte denThron bestieg. BiS dahin war die Reichsbank dervornehmste Gläubiger der Krone; denn im Jahre1772 betrug ihre Forderung 45,617,256 Thlr. Sil-bermünze, nämlich: 1,627,789 Reichschaler und40,733,889 Thlr. Silbermünze in Bankzetteln,welches über D- der ganzen Staatsschuld ausmacht.Unter König Gustav dem Dritten, und seinemNachfolger Gustav demVierten, während dessenMinderjährigkeit der Herzog von Südermanland,Bruder des durch einen Pistolenschuß von Ankarströmam I6ten März 1792 getödteten Königs, die Regie-rung bis 1796 führte, wurden die Schulden wiedersehr vermindert, so daß sie sich am Ende des Jahres1808 nach einem officiellen Verzeichnisse im Politi-schen Journale, Ockbr. 1809, S. 1011 u. f., nur auf11,315,334 Rchlr. Species 34 Schilt und 5 Rund-stücke beliefen; darunter die inländische Schuld inBanknoten und in Reichsschuldzetteln 1,238,983Rthlr. 4 Schilt 10 Rundst. betrug. Am Ende desJahres 1813 betrug die Schwedische Staatsschuld,die Norwegische ist davon getrennt, 7,551,215 Ban-kothaler, wovon 4,283,680 Rthlr. ausländische, und3,268,535 Rthlr. inländische Schuld waren; seit die-ser Zeit ist die ausländische Schuld fast gänzlich ge.tilgt, und 1819 betrug die inländische Staatsschuld6,371,862 Bankothaler. Die Norwegische wird vonMalchus auf 2,750,000 Gulden angegeben. ImJahre 1835 betrugen die Bankschulden in umlaufen-den Zetteln und Noten zusammen 3505 Dukaten,7568 SpecieSkhaler, und 33,199,841 Rthlr. Banko-jetkel; dagegen beliefen sich die Mittel der Bank in ge-münztem und ungemünztem Golde und Silber aus