Band 
Hundert fünf und sechzigster Theil welcher die Artikel Staatsschuld bis Staatsverwaltung enthält.
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Staatsschuld.

gnationen. Die Tokalsummen aller Umsätze der Bank«fasse und ihrer Komptoire betrug 856,526,280 Rub.81 Kop. in Assignationen, und 8,437,880 Rub. 67Kop. in klingender Münze. Von den durch die Bankund deren Komptoire protestirten Wechseln bliebenzum Isten Januar 1833 nicht einkassirt 9,523,443Rub. 78 Kop. Der reine Gewinn der Bank undihrer Komptoire betrug demnach, nach Abzug der Un-terhaltungskosten, 1,852,441 Rub. 72 Kop. Schonder vorige Finanz-Minister, der Graf vonGuriew,suchte den Staatskredit durch Erhebung der Gewerbeund des Handels zu befestigen. Er hatte eine neueVerwaltung der Handelsangelegenheiten im Jahre1818 angeordnet, und sowohl die ausländische (Hol-ländische), als auch die inländische Staatsschuld wur-den beide in das Reichsschuldenbuch eingetragen, undzur allmähligen Abbezahlung derselben ein Tilgungs-fonds angewiesen, den die schon oben, S. 301, er-wähnte, am Isten September des Jahres 1817 er-öffnete Amortisations-Kommission verwaltete. Zu-gleich war der Minister bemühet, unter Autorisationdes Monarchen, um die große Anzahl der umlaufen-den Bankzettel allmählig zu vermindern, durch An-leihen im Auslande baares Geld ins Reich zu ziehen,und um dasselbe darin zu erhalten, wurde das Ausfüh-ren des Silber- und Kupfergeldes verboten, so daßnach der Verfügung vorn 2Isten März 1825 keinReisender über 50 Silberrubel und 10 Rubel Kupfermit sich über die Grenze nehmen sollte. Von deneben erwähnten Anleihen wurde die erste im Jahre1817, die zweite im Jahre 1818, und die dritte, von43 Mill. Bankrubel in Silber, im Jahre 1822 durchden Banquier Rothschild in London abgeschlossen.Hiermit stand die zu Sr. Petersburg mit einem Ka-pitale von 30 Millionen Rubel gestiftete Handelsbankin Verbindung, welche durch ihre Wirksamkeit auf