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wieder rückgängig zu machen, da sie aber durch ihr;Verträge gebunden sind, so müssen sie den Stockjob.berS, um den verdrießlichen Handel zu enden, worin sieüberlistet worden sind, so viel herausgeben, als die ab-geschlossene Summe den wahren Cours übersteigt. DieseSlockjobberey hat nun auch in andern Staatendes Continents in diesem Jahrhunderte, besonders seitdem Befreiungskriege, Eingang gefunden, und wen»gleich nicht in der ganzen Ausdehnung und Art wiedie Engländische, doch derselben ähnlich. Der Staats-papierhandel in den Deutschen Staaten, in Oesterreich,Preußen rc., hat theils durch die inländischen, und theilsdurch die ausländischen Anleihen sein Bestehen gewon-nen, der niedrige Cours der Staatsschuldscheine, Staatsschuld-Obligationen rc., reizte während der Französisch-Deutschen und Russischen Kriege, überhaupt der poli-tischen Krisen in den beiden ersten Jahrzehen diesesJahrhunderts so manche reiche Privaten einen Theilihres Geldes in diesen Schulddokumenten anzulegen,und der Erfolg war günstig; denn durch die glücklichgeführten Kriege 1813—15, hoben sich die Staats-papiere und wurden gesucht, so daß man sie schon inder Periode von 1815—20 mit ansehnlichem Gewinnverkaufen konnte. Hierdurch eröffnete sich nun demSpekulationsgeiste ein weites Feld, welches bald mitConcurrenten aus allen Klassen der wohlhabendenStaatsbürger besetzt ward; denn dem mächtigen Reize10, 20, 30 und wohl noch mehr Prozente, außer denZinsen, am Kapitale zu gewinnen, wie eS anfangsbei den ersten Einkäufen, oder der Anlegung inSkaatsschuldscheinen geschehen war, konnte wohl der-jenige, der disponible Kapitalien hakte, nicht widerste-hen, und so kam es denn, daß man nicht bloß bei denvaterländischen Fonds, den inländischen StaatSpapie-ren stehen blieb, sondern auch fremde Fondspapiere bei
einem annehmliche Course kaufte, indem man dabei ei-