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Frankreich wieder mit dem übrigen Deutschland, be>sonders mit Bayern, der Pfalz, Hessen, Sachsen rc.,weil auch diese kleinen Deutschen Mächte OesterreichsGröße fürchteten, und selbst in dein dreißigjährigenReligions»Kriege, den Katholiken und Protestantenin Deutschland führten, hielt es Frankreich mit denLetzteren, bloß um Oesterreich und Spanien nichtmächtig werden zu lassen, Letzteres wegen der an Frank-reich grenzenden Niederlande. Ferner erhielt Englandstets eine enge Verbindung mit Portugal, nicht alleinwegen des bedeutenden Handelsverkehrs, indem dieEngländer in dem genannten Königreiche alle ihreManufakturwaaren, einige Indische und andere Pro-dukte absetzen, und dafür von den Portugiesen Wein,Südfrüchte, Häute, Portugisischen Tabak, Edel-steine rc. rc. beziehen, sondern auch wegen SpaniensGröße und Macht, dessen Handel und Kolonien inWestindien rc.; denn wenn gleich England auch mitSpanien abwechselnd Freundschaft unterhielt, so wares Loch immer auf dessen zunehmende Macht undHandelsverbindungen unter Karin dem Fünftenund Philipp dem Zweiten aufmerksam und ge-rüstet, welches auch der zu Gunsten Englands ausge-fallene Seekampf unter Elisabeth, in welchem dieunüberwindliche Flotte der Spanier unter Philippdem Zweiten, theils durch die Tapferkeit der Eng-länder, theils durch Stürme zerstört wurde, bewies.Auch Spanien that den Engländern großen Schadenin den mit ihnen geführten Kriegen, so z. B. wurdenin dem Kriege, welchen England mit Spanien unterEr omw el l führte, der ersteren Macht von den Spa-niern 1500 Kauffahrer durch ihre Kaper weggenom-men. So innig wie sich England mit Portugal ver-band, um hierdurch den Spaniern das Gleichgewichtzu halten, so sehr suchte Frankreich, wenn eö sein In-teresse erheischte, sich mit Spanien zu verbinden, und