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Staatssyftem.
bei unzählige Reichthümer, die sonst immer bei ihre«Kriegen arm wurde, und wenn die Nation wesentlichgewönne, so gewönne auch allemal die Regierung. -Diese Vorausberechnung des Gewinns, den Frank«reich als Mitkämpfer im Freiheitskampfe der Nordame-rikaner gegen England durch den Handel ziehen sollte,lösete sich aber in der Vernichtung der FranzösischenVerfassung und Regierung auf; denn die schon seheherangewachsenen Staatsschulden.hatten sich nicht mirLurch diesen Krieg ansehnlich vermehrt, sondern auchLas Deficit in der jährlichen Bilanz war ansehnlichgestiegen (s. unter Staat, Th. 162, S. 585 u.f.)zhierzu kam nun noch die Verpflanzung des eingesogr-nen FreiheitSgeisteö vom Amerikanischen auf Franze-fischen Boden durch die zurückgekehrten Kämpfer,und der einander widerstrebende Geist der durch Nel-ke r zusammenberufenen Reichsstände im Jahre 1789,so wie die schon vorher durch Calonne zusammenberufenen Notablen, die Schulden der Krone nicht alsNationalschuld anerkennen, überhaupt sich zu kei-nen -Opfern zur Rettung der am Abgrunde stehendenMonarchie verstehen wollten. Alles dieses brachteLre Revolution hervor, die so nachtheilig auf ganz Eli-ropa gewirkt, und das politische Staatensystem ganzgeändert hak. — Ein Freundschaftsband umschlingtjetzt die größten Mächte von Europa, wie England,Frankreich, Rußland, Oesterreich, Preußen rc., undLie mittlern und kleinern Mächte schließen sich an siean; auch die Türkey ist in diesem Bunde mitbegriffen.Keine ängstliche Politik beschleicht jetzt diesen oder je-nen Staat, wie es noch im letzten Drittel des verm-chenen Jahrhunderts der Fall war; und zur Zeit derFranzösischenRepublik und des Kaiserreichs, unter N a-poleon, waren die Alliirten desselben nur erzwungene,welche entweder dem Eroberer erlagen, oder sich pgen seine Ueberfiuchungen sichern wollten; denn diese»