Band 
Hundert fünf und sechzigster Theil welcher die Artikel Staatsschuld bis Staatsverwaltung enthält.
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Staatsverwaltung.

Abtragung der Schulden in Frankreich, die aus Vwträgen und andern Ursachen herrühren, mehr denn AMillionen; zur Entrichtung der Ausstände in derSchweiz, Deutschland, Italien und England, niedrdenn 30 Millionen; zur Abbezahlung der Besoldung»,in- und ausserhalb der Krone, mehr denn 24 Millio-nen; zur Hülfe und Beistand fremder Provinzen, wehrdenn 8 Millionen; zur Ergänzung der A>keley, Befe-stigungen, zu Wegen, Straßen und andern Gebäuden,mehr denn 8 Millionen; zur Erleichterung der Armen,mehr denn 6 Millionen; in den Schatz in der Bastilleoder in des Schatzmeisters Hände, mehr denn 17 Mil-lionen hintcrlegk habe; dann auf andere Ausgaben,welche leicht zu verificiren sind, mehr denn 20 Mil-lionen verwandt habe, und wenn ich auch nicht Par-titen gemacht habe, doch die auf 40 Millionen sicherstreckende Summe, wodurch das Dominium und diezur Krone gehörigen Herrschaften wieder ausgelöset wer-den mögen, und die auch alltäglich gebraucht werde».Und endlich, Mergnädigste Königin, wenn ich nichtalle oben angeführten Ersparungen allein durch meinängstliches Sorgen, meine Wachsamkeit erworben, auchdiese Dienste der Krone noch binfüro zu leisten michverbunden glaubte, und gegen Dero Majestät jederzeitmein Leben zu Pfande gesetzt habe, daß ich Alles indiesem Stande erhalten, ja noch höher und ansehnli-cher bringen wollte. Wenn ick nun dieses Alles, janoch ein Mehreres nicht geleistet habe, so will ichmich hiermit willig ergeben und unterworfen habe»,daß ich zur Strafe meiner Vermessenheit diese ver-haßte Belohnung, welche Ew. Majestät mir anstattmeiner Würde» und Aemter reiche» wollen, anzuneh-men schuldig seyn solle. Wenn aber auch hingegen,Mergnädigste Königin, einige der oben angeführtenPunkte nicht weiter als unwahr befunden werde», alsinsofern ich bei einem oder dem andern die Ausgabe»zu geringe tarirt haben möchte, und wen» auch mmeiner Iniieigung und Dieiistwilligkeit bis jetzt stmnichts weiter, als daß sie zu eifrig waren, geänderthat, so wollen Ew. Majestät zu meiner Befriedi-gung nnd Genugthuung mir diese Gnade erwehrn, daßich das Uebel, welches Dieselben mir erzeiget, annehmen,