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Staatsverwaltung.
denn es vermehrte dadurch nicht nur seine Kolonien,sondern vergrößerte auch seinen Handel, und zog diereichen Auswandrer aus Frankreich an, deren Gelddem Staate trefflich in dieser Krisis nützte. In Be-ziehung auf dieJndustrie hatteschonderVaterPittS,dergroßeChatham, vorgearbeitet, und sein Sohn,in seinem Geiste die Staatsverwaltung fortführend,vollendete, was jener begonnen hatte; denn nur dasMerkantilsystem, in seiner ganzen Strenge durchge-führt, konnte England zu der Höhe erheben, und seinenausgebreiteten Kredit auch in der Periode der Franzö-sischen Revolution und in den darauf folgenden Regie-rungenFrankreichs sichern. „Niemand, sagt ein Schrift-steller, war besser über den währen Zusammenhangder handelnden Welt unterrichtet, als Pitt, und dieältesten, erfahrensten Kaufleute bewunderten oft diegroße Einsicht, welche er in Sachen besaß, die, wie sieglaubten, nur ihnen allein bekannt wärem Manche,die in der Absicht hingingen, ihm eine neue Entdeckungmitzutheilen, fanden zu ihrem Erstaunen, daß er davonschon auf das Genaueste unterrichtet war. Dies wares, was ihm .bei den Kaufleuten das höchste Vertrauenerwarb, und ihm die großen Finanz-Operationen er-leichterte, welche die Lage Britanniens erforderten.Dieses gab seiner Parthei im Unterhause, wo so vieleKaufleute sitzen, ein großes Uebergewicht." — Da ineinem konstitutionellen Staate in der Verwaltung fastAlles von dem Premier-Minister abhängt, wie er die-selbe zum Wohle des Staars leitet, so ist die Put-sche Verwaltung um so mehr ein Vorbild allen großenkonstitutionellen Staaten, weil siemitKühnheit begon-nen und durchgeführt wurde. Sein erstes Auftretengeschah als Wahlmann (Repräsentant) für den FleckenAppleby. Als er in dieser Eigenschaft seinen Sitz imHause der Gemeinen einnahm, schlug er sich gleich zurGegenparthei des Lords North, welche sich dem