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Hundert sechs und sechzigster Theil, welcher d. Art. Staatsverwaltung bis Staatswirthschaft enth.
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Staatsverwaltung. 1L8

dels waren: Argout, Duchatek, Passy undMartin du Nord. Als Kriegsminister traten indieser Zeit auf: G«rard, Soult, wieder G«rard,Markier, Maison und Bernard, und als See,minister: Sebastiani, Argout, Rigny, Rous-sin, Jakob, Duperre und Rosamel. Hierbeisind nun die Uebergaben der Portefeuilles sä inleriman diesen oder jenen Minister nicht mit erwähnt wor-den, die auch nicht geringe sind ; da mehrere zum Mi-nister ernannte Personen, noch an diesem oder jenemHofe als Gesandten fungirten, und ehe sie nun in dieResidenz eintreffen und hier ihren Posten übernehmenoder vorstehen konnten, oft mehrere Monate hingingen,wahrend welcher Zeit ein Anderer ihr Amt verwaltenmußte, welches auch der Fall bei Krankheiten rc. war.—Uebersicht man nun die Ministerien unter Ludwigdem Achtzehnten und Karln dem Zehnten, soist der Wechsel der Minister hier nicht so häufig, ob-gleich der Partheigeist, besonders im Anfange der Re-gierung des zuerst genannten Herrschers, der auchNapoleon auf kurze Zeit wieder auf den Thron be-förderte, sehr mächtig war; denn seit der Restauration1814 bis zum Tode Ludwigs des Achtzehnten,am 16ten September 1824, waren fünf Ministeriensich einander gefolgt, wovon das fünfte, mit dem Gra-fen von Villele an der Spihe, noch unter Karlndem Zehnten fortbestand, unter welchem, mit demgenannten Ministerium bis zur Iuly. Revolution1830, nach welcher dieser Herrscher dem Throne ent-sagte, nur drei Ministerien bestanden, nämlich: daseben genannte Vilielsche, das Marrignacscheund das Polignacsche, unter welchem die ältereDynastie der Bourbonen fiel, und das HausBourbon-Orleans auf den Thron gelangte. Un-ter der Regierung Ludwigs des Achtzehntenwaren es besonders die Minister Richelieu,Deca-