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Hundert sechs und sechzigster Theil, welcher d. Art. Staatsverwaltung bis Staatswirthschaft enth.
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136 Staatsverwaltung.

zes undVillele (Ersterer trat zweimal an die Spitzedes Ministeriums), welche die Verwaltung mit vielerUmsicht in dem schwierigsten Partheiengewühle führ-ten, wenn gleich nicht zur Zufriedenheit Aller.—Nach einer Berechnung in der kvanos uouvollo hatFrankreich seit dem Jahre 1789 bis zur Thronbestei-gung Ludwig Philipps 1830, 223 Ministergehabt, nämlich: 40 Kriegsminister, 35 Minister desInnern, 40 der auswärtigen Angelegenheiten, 25 derJustiz, 23 der Finanzen, 2 des Schatzes, 15 der all-gemeinen Polizei, 20 des Kultus und des öffentlichenUnterrichts, 2 des Handels, 5 des Königlichen Hau-ses, 1 der öffentlichen Bauten (Herr von Capelle),dieübrigen 15 Minister, die hier an der obenangeführ,ten Summe fehlen, sind nicht namentlich aufgeführtworden, wahrscheinlich gehören sie der Marine an, diein dem Verzeichnisse fehlt; denn auch unter der Repu-blik hatte die Marine ihren eigenen Minister, und un-ter dem Kaiserreiche gab eö zwei Kriegsminister, vondenen der Eine der General-Intendantur vorstand,und einen Seeminister. Die Republik hatte in derStaatsverwaltung sieben, das Kaiserreich eilf, daserneuerte KönigSthum, nach der Restauration, wiedersieben Minister. Unter den oben angeführten Mini-siern befanden sich mehrere von ausgezeichneten Ta-lenten in Beziehung auf ihre Verwaltungözweige, dieaber in dem schnellen Wechsel größtentheils wenig be-kannt geworden sind. Einige derselben hatten kaumZeit, sich als Minister in Thätigkeit zu setzen, wie Le-noir Laroche, der nur zwanzig Tage Polizeiministerblieb; MourgueS, der nur fünfTage Minister des In-nern war; länger hielt sich auch nichtMilet> Mureauals Kriegsminister, und Dumouriez blieb in diesemletzteren Posten nur vier Tage, Am längsten habensich in ihren Posten gehalten: Gaudin, Mollien,