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durch auch ihr Anhang unterstützt werden konnte, unddie Centralparthei auch ihre Provinzialparchei fand,die zu einem gleichen Zwecke mit ihr wirkte, nämlichkeinen Andern zu bedeutenden, einflußreichen Stellengelangen zu lassen, als von ihrer gemeinsamen Par-lhei." — Auch die sogenannten Kommissionsreisen,die in mehreren Souverain. Monarchischen Staatenangestellt wurden und mitunter auch noch werden, umden Zustand der Provinzial-Verwaltungen und desLandes kennen zu lernen; um kennen zu lernen denZustand der Domainen und Forsten, der Wasserbau.'ten, der Land- undChausieebauten, des Ackerbaues undViehstandeS, der Gewerbe und des Handels, desSchule und Erziehungswesens in den Städten undauf dem Lande, des Geschäftsganges und Rechnungs-wesens in den Aemtern :c. rc., hatten oft mehr Nach-theil, als Nutzen; denn derjenige StaakSdiener, derals Kommissarius auf Befehl des Monarchen eineProvinz bereiste, sah, wenn er nicht ein gewissenhafter,und also redlicher Mann war, nie mit eigenen Augen,sondern durch die Augen Anderer. Schon an derGrenze wurde er von den ersten Beamten empfangen;man veranstaltete zu seiner Erholung oder vielmehrZerstreuung überall in den Städten, wo er sich vondem Zustande der Verwaltung unterrichten sollte,Bälle, Conzerte und andere Belustigungen, manführte ihn auf das Casino und in die Familienzirkelder ersten Beamten der Städte ; und unter diesen Zer.streuungen wurden dann, oft nur gelegentlich, die Ge.genstände der Kommission zur Sprache gebracht. DieMühe des eigenen Untersuchens, des SelbstbefragenSnach allen Gegenständen der Verwaltung bei allen da-mit beauftragten Beamten; des öffentlichen Aufrufs:wer in diesem oder jenem Zweige der VerwaltungBeschwerden zu führen habe, sich bei dem FürstlichenKommissarius melden oder eine Eingabe einreichen