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Hundert sechs und sechzigster Theil, welcher d. Art. Staatsverwaltung bis Staatswirthschaft enth.
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Staatswirthschaft

kann. Die Filzbereitung. Hierzu werden Ha-senfelle, Schafwolle rc. benutzt, wo diese daher herbei-geschafft werden können, und ein Lokal zur Fabrik vor-handen ist, da kann diese Fabrikation Statt finden.Die Hauptverrichtungen dabei find das Beitzen derHaare durch salpetersaures Quecksilberoxid, welches dieHutmacher das Geheimnißgeben nennen, fernerdas Fachen Mit dem Fachbogen, das Filzen, Walkenin warmen Essig, das Farben rc.; s. unter Hut,Th. 27, S. 46 u. f.

Hierher kann man nun auch, nach dem Grafenvon Buquoy, die Landbaukunst bringen, dieAufrichtung von Gebäuden, sowohl Wohn-, als Fa-brik-, Manufaktur- u. Werkgebäuden. Der genannteSchriftsteller sagt: „Die Errichtung von Gebäudenüberhaupt muß als ein Theil der Technologie betrach-tet werden; denn ein Gebäude aufzuführen ist dochnichts anders, als die verschiedenen Gattungen desBauholzes, der Bausteine, den «Land, Kalk rc. in jenezweckmäßige Verbindung bringen, daß hieraus einzweckmäßiges Ganze entsteht." Zur Errichtung vonGebäuden wird nun erfordert: Die Herbeischaffungder Baumaterialien, wonach sich die in einer Gegendübliche Bauart vorzüglich richtet. Es kommt beijedem Baue hauptsächlich auf die Festigkeit, Zweck-Mäßigkeit, Wohlfeilheir des Baues, und dann haupt-sächlich bei Wohngebäuden noch auf die Schönheitdes Gebäudes an. Der erste und wesentlichste Zweck,die Festigkeit, hängt von der physischen Beschaffenheitder Materialien ab, worüber Erfahrungen und chemi,sehe Kenntnisse Aufschluß geben; ferner von den Ge-sehen der Statik, welche sich streng-mathematischdurchführen lassen. Die statische Baukunst ist derwissenschaftlichste Theil der ganzen Baukunst; sie beziehtsich vorzüglich auf die Theorie der Unterstützung unddie hieraus gefolgerte Lehre der Gewölbe. Die Basis