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Hundert sechs und sechzigster Theil, welcher d. Art. Staatsverwaltung bis Staatswirthschaft enth.
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StaatSwirthschaft. 339

siapelplätze dieses Produkts sind Bremen und Ham-burg; allein der größte Theil geht, wie die Westindi-sche, nach England, von wo aus sie nur versponnenoder verwebt ausgeführt wird, um hierdurch das Ar-beitslohn dem Lande zu erhalten. 2) Die Westindi-sche oder Amerikanische aus Brasilien, Fernambuck,Surinam, St. Domingo, Guadeloupe, Martinique7c., welche, wie schon bemerkt worden, auch größten-theils nach England geht, und daselbst verarbeitet wird,und dann die Fabrikate daraus wieder ausgeführtwerden. 3) Die Levantische oder Macedonische ausSmyrna, Cypern, Salonichi 7c., sie wird über Un-garn, Triest, Venedig, Genua, Galipoli, Livorno,Marseille erhalten; sie geht landwärts durch Ungarnüber Semlin, Wien 7c., und theilt sich inkriing, 8e-tmnsts und l'srtis. Der Ballen wiegt ein Cantaroder 100 Rokolli. Wien ist der größte Markt für dieMacedonische Baumwolle, und dadurch wird er auchder einzige Deutsche Wechselplatz der « «Iritturu aufSalonichi wechselt. Die Baumwolle von der InselCypern wird unter allen Gattungen, welche die Levantehervorbringt, wegen ihrer vorzüglichen Weiße, Ge-schmeidigkeit und ihres langen Haares am meisten ge-schäht. Man macht von dieser Baumwolle beim Ein-sammeln mehrere Sortimente, und unterscheidet sie inauserlesene Sorte, gutes Kanfmannsgut,ziemlich eSorte, und gemeine. Die neue Baum-wolle wird daselbst im Februar oder März zu Marktegebracht. Von dieser Baumwolle geht die meiste nachder Lombardey, besonders nach dem Venetianischenund nach Marseille. Die Smyrnische Baumwollewird in die erste, zweite und dritte unterschieden, welchedrei bis vier Prozent eine von der andern abweicht;man schätzt sie nach den Revieren die sie liefern, undzwar nach folgender Rangordnung: Kirkagadsch,Cassaba, Bainder, Manassia. Die Baum-