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Gtaatswirthschasl.
diejenigen bei den Möbeln sehr groß. — Die Fa.brikev plattirker Waaren, besonders fürKuk.schen- und Pferdegeschirre sind auch nach dem Vor.bilde der Engländischen errichtet worden: denn biszum letzten Jahrzehn des verwichenen Jahrhundertsbesaß man in Deutschland noch keine solche Fabrik,und alle plaktirken Waaren kamen größtentheils ausEngland oder aus Paris, und sie machten einen ZweigdesQuincailleriewaaren-Handels aus, weil sich kein ei-gener Handel dafür bilden konnte; allein seit dem An-fange dieses Jahrhunderts findet man Fabriken inBerlin und Wien von dieser Waare, und nun gingder Handel auch von diesen aus. Jetzt sind diese Fabri.ken schon durch ganz Deutschland verbreitet, wenig-stens findet man sie in den angesehnsten großenStad-kett.Auch das Argenkhachv oder die aus dün-nem Kupfer verfertigten und mit feinem Silber über-legten oder plakkirten HauSgerathe gehören hierher,als Terrinen, Schüsseln, Teller, Löffel, Leuchter >c., sowie alle Akten des Plakkirens. Sowohl die Berliner,al,S Wiener Fabriken dieser Art stehen in dem Rufevorzügliche Waaren zu liefern, die auch nach dem Aus-lande gehen. Außer der Fabrikation im Großen, dengroßen Fabriken, beschäftigen sich auch viele Arbeiterim Kleinen mit diesem Fabrikate in Deutschland. InEngland sind vorzüglich die Birminghamer plattirrenWaaren aller Art wegen ihrer Sauberkeit sehr ge-sucht. Die Bronze-Waaren beschäftigen auchviele Arbeiter in den großen Städten Deutschlands,besonders in dem Artikel für Mobilien. BronMeWaaren von vorzüglicher Güte liefern auch London,Paris, Strosburg in den Deutschen Handel. — DieWaaren aus Caldarischem Erze, ausNeusil-bcr und aus andern Metallkompositionen, die in denHandel kommen, und das Silber, wenn nicht >n>Werthe, doch im äußeren Ansehen ersetzen sollen, sindauch von Wichtigkeit, besonders diejenigen aus Neu-