Band 
Hundert sechs und sechzigster Theil, welcher d. Art. Staatsverwaltung bis Staatswirthschaft enth.
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Staatswirthschaft.

Der, welche Komposition dem Silber am nächstenkommt, und dabei seine Farbe behält. Man hat indiesem Metalle alle diejenigen Gerüche, die man inSilber hak, mit Ausnahme weniger, die keinen großenAbsah finden. Besonders gesucht von diesem Erze finddie Löffel, verschiedene Beschläge, auch der Pfeifen rc.In Berlin find davon einige Fabriken, auch die desErfinders, der bis jetzt feine Komposition noch nichtfür entdeckt hält. Dieses Fabrikat geht nicht nur inalle Provinzen des Preußischen Staats, sondern auchins Ausland. — Die Waaren aus Tomback,Semilor oder Mannheimer Gold, Prinzme-tall, Pinschebak oder Pinspek und andern Kom-positionen, um das ächte Gold nachzuahmen aus Kupferund Zink, oder Kupfer, Messingund Zink, je nachdem dieFarbe erhöht werden soll, beschäftigen auch noch vieleMenschen. Die Waaren davon, als Uhrgehäuse,Halsketten, Ringe, Busennadeln, Knöpfe, Dosen,Armbänder, Schnallen zu Leibgurten, Messer- undGabelgriffe rc. rc., kommen in dem Galanteriehandelvor und finden wegen ihrer Wohlfeilheit einen bedeu,tcnden Abgang. Große Fabriken von diesen Waarenfindet man in England und Frankreich, und bei unsin Deutschland liefern dergleichen Artikel in den Han-del: vorzüglich Augsburg, Wien, Berlin und andereStädte. — Die Waaren aus Silber und Gold,als Löffel aller Art, Messer- und Gabelgriffe, Terrinen,Schüsseln, Teller, Schalen, Fruchtkörbchen, Zucker-dosen, Schnupftabaksdosen, Leuchter (Kronen-, Arm-und gewöhnliche Leuchter), Kelche, Altarleuchter,Wachsscheeren, Toiletten rc. rc. aus Silber, und Ta-baksdosen, Ringe, Uhrketten, Busennadeln, Arm-bänder, Halsgeschmeide, Kämme, Schnallen, rc. rc.aus Gold, welche in den Handel kommen und denGold- und Silberhandel bilden, und ehemals vieleMenschen beschäftigten, haben in neuester Zeit, theils

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