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Staatswirthschaft.
von Eisen, Kolletöhakrn, Tresors zu den Kutschengar.dinen, Karpfenrösten, Mückengitter, Heckebauer fürVogel rc. rc. Außer den schon oben angeführten Na-deln, liefern diese Fabriken noch Nadeln für Riemer,Sattler, Tapezierer, Schnurmacher, Schuhmacher,Kürschner, Handschuhmacher, Friseure, Segelmacher,Tuchmacher, Lichtzicher rc. rc. Die Steck- und Näh-nadeln, so wie alle Nadeln, welche in der Größe undStärke sich verschiedentlich abändern, werden nachNummern verkauft oder auch nach dem Alphabete.Die mehrsten Nadeln, sowohl Steck- als Näh- undandere Nadeln, liefern in den Handel, in Preußen:die Provinz Westphalen und die Rheinprovinzen, alsin Ersterer: Jserlohn, Menden, Altena, und in denLehtern: Köln, Aachen, Burtscheid rc.; die Nadelfa-briken an den beiden lehtern Orten sollen an 20,000Menschen beschäftigen; dann liefert in der ProvinzOstpreußen: Königsberg, in Schlesien: Breslau, undin Brandenburg: Potsdam viele Nadeln in denHan-del. Im Oesterreichischen: Neustadt, Hallein, Na-delburg, Karlsbad rc.; in den übrigen Deutschen Staa-ten, als in Sachsen, Bayern, Würtemberg, Ba-den rc.: Dresden, Leipzig, Mohnheim, Röglingen,Abenberg,Schwabach, Lauf, Nürnberg, Weissmburg,Pappenheim, Schwarzbach, Gierwöngen, Durlach rc.Deutschland ist eigentlich dasjenige Land in Europa,welches überall hin die Nadeln liefert; selbst die Eng-ländischen. Französischen, Italienischen und Spani-schen Nadeln sind Deutschen Ursprungs oder DeutscherHerkunft, und sie kommen im Handel nur unter demNamen dieser Länder vor, weil sie solche verfeinert undpolirt zurückliefern; denn die Engländischen, Franzö-sischen rc. Stahlarbeiter lassen die Deutschen Nadelnin Menge kommen, fahren darüber ein paarmal hin,und geben ihnen eine größere Politur, packen solcheHarm in gefärbtes oder Gold- uud Silberpapier sauber