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Staatswirthschaft.
Berlin gemacht worden sind, haben sich keine beson.dere Anerkennung von Seiten der Gebrauchet erwer-den können; denn man wollte bei ihnen einen Mangelan Elasticität verspüren, der sie sehr bald zum Schrei,den unbrauchbar mache, auch verursache, daß sieleicht beim Schreiben in das Papier rissen, welchesdie jetzigen Federn, sowohl die Engländischen, als dieDeutschen, nicht zu haben scheinen, und sich daherbesser gebrauchen lassen, weil sie mehr Elasticität be-sitzen und nachgeben. Indessen scheinen diese Federndoch nur dem geübten Schreiber empfohlen werben zukönnen, keineswegs aber dem Anfänger in dieser Kunst,so wie überhaupt demjenigen, der aus Mangel an Ue>bung im Schreiben eine etwas schwere Hand. hat;denn sie werden damit nicht gut fortkommen, wohlaber eine im Schreiben geübte leichte Hand, bei guterflüssiger Dinte und gut geleimtem Papiere. Unterdem Namen derFedern kommen nun noch die Reiß.federn vor, welche aus hohlen Cylindern von Stahl,Messing, Silber oder Gold bestehen, worein manBleystift, Röthel, schwarze Kreide rc. spannt, um siezum Zeichen oder Schreiben gebrauchen zu können.Sie kommen aus Nürnberg, Augsburg und aus Pa-ris in den Handel, werden aber auch in andern großenStädten auf Bestellung von Jnstrumentenmachernangefertiget; dann kommen noch in den Handel die ein-fachen und doppelten Linirfedern, Notenfe-dern oder Rostrale mit fünf Zügen zur Partitur;desgleichen zwei zusammen zu den Claviernoten; dannmessingene Pack. oder Schreibfedern. Hier sindauch noch uneigentlich die verschiedenen Stahlfedernzu erwähnen, welche zu den Uhren, zu Schlössern undzu andern Instrumenten gebraucht werden, und danndie Springfedern, welche zu den SophaS, Großvater-stählen und anderen gepolsterten Sachen gebrauchtwerden, um diesen Sachen eine gewisse Schwungkraft