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Hundert sechs und sechzigster Theil, welcher d. Art. Staatsverwaltung bis Staatswirthschaft enth.
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Staatswirthschaft.

schwarzen, rothen rc. Dinte, und einige andere Fabrj.kationözweige. S. auch den Art. S i e g e l l a ck, Th.154, S. 53 u. f. — Die Regen, und Sonnen-schirmfabriken, die eigene Lager halten, auch ihreFabrikate in die Putz- und Galanteriehandlungen lie-fern, findet man in allen großen Städten Deutsch-lands, indessen werden doch noch viele Engländischeund Französische Regen- und Sonnenschirme einge-führt; Letztere in mehreren Formen. Die DeutschenFabrikate gehen auch auf die großen Messen in Leip-zig, Frankfurt an der Oder, und am Main, Braun-schweig rc., und werden von da aus auch viele insAusland geführt, besonders nach dem Norden. Manhat die Regenschirme sowohl von Seiden- als Baum-wollenzeugen in allen Farben, doch sind in Seide grünund roth, und in Baumwolle blau und roth die belieb-testen Farben, und dann für eine und für zwei Perso-nen. Auch hat man Schirme von grauer und blauerLeinwand, für eine, auch für zwei Personen, welchesdie schlechtesten sind. Das Gestell ist entweder vonFischbein oder Rohr mit hölzernem Stocke, oder vonStahl, mit einem Skahlstocke. Die Letzteren liefert be-sonders England in den Handel; sie sind auch mitFutteral, das einen, freilich etwas starken, Spazier-stock bildet, welcher den Schirm in sich aufnimmt, eSversteht sich, nur für eine Person. Die Sonnen-schirme sind entweder sogenanntePromeneurs oderKnicker von farbigen Seidenzeugen, entweder ein-farbig oder mehrfarbig, mit Guirlanden, Blumen, aufChinesische oder Japanische Art rc. — Die Fächer-fabriken in England, Frankreich, hauptsächlich zuParis, in der Schweiz zu Genf, und in Deutschlandzu Augsburg und Nürnberg, die noch zu Anfange die-ses Jahrhunderts mit ihrem Fabrikate ganz Europaversahen und Fächer in allen Materien, Farben, Ver-zierungen rc. in den Galanteriehandel lieferten, sind