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Hundert sechs und sechzigster Theil, welcher d. Art. Staatsverwaltung bis Staatswirthschaft enth.
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6S2 Staatswirthfchaft.

immer glücklich gewesen sind, indem andere Nationenvon ihnen hierin lange geborgt haben, noch borgen,und auch wohl noch lange borgen werden, obgleich sichdas feine Kunstgefühl, der Geschmack auch bei anderenNationen, namentlich den Deutschen, schon sehr ver.breitet hat, so ist es dennoch immer den Franzosen ge-lungen in Manufaktur-Waaren, in Hinsicht der Des-seinS, den Markt größtentheils für sich zu gewinnen;selbst die Engländer mußten ihnen hierin den Vor-rang einräumen, wenn sie gleich in Hinsicht der Fein-heit deS GespinnsteS und mancher anderen Künsteleiendabei ihnen vorgingen. Die Franzosen wollen dieseszwar nicht eingestehen, daß die Engländer in manchenVortheilen bei der Fabrikation einen Vorzug hätten,indem dieses gerade ihre Waare träfe; denn in einemBerichte an die Regierung von dem Zustande derBaumwollenfabriken, heißt es: „Unsere Baumwol-lenzeuge haben auf allen Märkten den Vorzug,'sieverdanken denselben ihrer Biegsamkeit, ihrem kernhaf-ten Gewebe, ihren Preisen und der verhältnißmäßi-gen größeren Feinheit und Dauer ihrer Stoffe imVergleiche mit ähnlichen Waaren rc." Gerade dieseVorzüge möchte man den Engländischen Baumwol-len-Waaren mehr einräumen, als den Französischen,wenn man gleich, wie schon bemerkt worden, ihremGeschmack ein Farben, Desseins und Druck den Vorzuggern einräumt; und daher kann man auch den Satzin ihrem Berichte: daß die mit ihnen concurrirendenAusländer die Vollkommenheit der von ihnen verfer-tigten Baumwollenzeuge bei weitem nicht erreichenkönnten. In dieser Beziehung möchten wir Deut-schen auch nicht nachstehen, und unsere Fabrikate ha-ben dieses auch schon bewiese», sie haben sich Aner-kennung auch im Auslande erworben, besonders diePreußischen, Sächsischen und Oesterreichischen Fa-brikate; denn in Preußen liefern Berlin, Potödam,