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Hundert sechs und sechzigster Theil, welcher d. Art. Staatsverwaltung bis Staatswirthschaft enth.
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642 Staatswirthschast.

theil der Fabrikant in England voraus hak, weil erda immer große Niederlagen findet, weil Londonder Staprlork dieser Waare ist. Mithin bleibtfür Deutschland der belohnendste Fabrikationszweigimmer noch die Leinwand, die Wollenwaaren und dasTuch. In den Preußischen Staaten erhoben sich dieWollmanufaklurrn vorzüglich unter Friedrich demGroßen; denn zur Zeit dieses Monarchen waren dieWollmanufakturen in der Mark Brandenburg, u. imMagdeburgischen und Halberstadtischen sehr betracht-sich; denn die jetzige Mark Brandenburg verarbeiteteim Jahre 1780 über 17,000 Stein Wolle, und anWaaren den Werth von mehr als 2 Millionen Thaler.JmJahre1796, unter demNachfolger Friedrichs,gingen allein aus der Neumark 80,000 Stück Tücherins AuSland. Der Werth der im Jahre 1797 in demeinzigen Städtchen Neudamm verfertigten Waarenbetrug 88,508 Rthlr. Die Waaren, welche in Wollein den Handel geliefert werden, sind noch, außer druschon oben, S. 467, angeführten: AlapinS, Bomba-sinö, HerbinS, PerpetuelleS, SergerteS, Stcucks, Dre>guetts, CircassienneS, Sempiternes, Eternelles, Thy-betS, Mazeppaö, Tücher aller Arr, Kalmucks rc. rc.Die Benennungen der ersten dieser Wollenwaaren zei-gen an, daß sie aus England und Frankreich stammen,also auch diese Waaren dort fabrizirt werden; alleinman macht sie auch sehr gut in Deutschland, und vor-züglich in Preußen, Sachsen und Böhmen. I»Preußen liefern hauptsächlich die Provinzen Branden-burg (hier Berlin, die bedeutendsten ManufakturenMit durch Dampf getriebene Maschinen, Maschinen-spinnereyen, und in allen Wollenwaaren, Tüchern rc,,PotSdam, Brandenburg, Luckenwalde, NemRuppin,Fürstenwalde, KottbuS, Kroßen, Züllichau, Guben,Lübben rc.); Schlesien (Breslau, Brieg, Ohlau,Strehlen, Wohlau, Gurau, Oels, Bernstadt, Neu