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Hundert sechs und sechzigster Theil, welcher d. Art. Staatsverwaltung bis Staatswirthschaft enth.
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684 StaatSwirthschaft.

lassen, oder durch den leuchtenden Schein der rose«,rothen oder himmelblauen Seide die Farbe des Ge-sichts angenehm erhöhen. Dieserhalb hat man ihnenden Vorzug gegeben, und die Putzhauben einem gewis-sen Lebensalter in der weiblichen Sphäre überlasten,wenigstens haben sie die jungen Frauen und Mädchenvon ihrem Pußkische entfernt, und tragen das Haarin Zirkeln oder Gesellschaften und auf Bällen lieberohne olle Bedeckung nach der Mode in verschiedenenWindungen und Flechten geordnet, nur an öffentlichenOrten auf Spaziergänger, re. einen Puhhut. In-dessen werden Kantenhauben von den vornehmstenFrauen und den Frauen aus den gebildeten Ständenimmer noch getragen, und daher kommt es denn auch,daß die Spitzen und Kanten immer noch einen ansehn-lichen Manufaktur- und Handelszweig abgeben, undin einem Staate mehr, als in dem andern; auchmöchte man sagen, in einer Provinz mehr, als inder andern. Ueber den Handel dieses Artikels seheman unter dem Art. Spitze, Th. 159, S. 524u. f. das Nöthige nach. — Von den übrigen Ma-nufakturwaaren, als den verschiedenen Strumpfwaaren in Seide, Halbseide, Florettseide, in Baum-wolle, Wolle und Zwirn, in Kastor- und Seiden-haasenhaar rc. rc.; von den Handschuhen in densel-ben eben angeführten Stoffen; den gewebten Bein-kleidern in Wolle, Baumwolle und Seide (Ganz-,Halb- u. Floretkseide); den gewebten Nachtkamisölernin Wolle rc., welche größkeniheils in den Schnitt-waaren-, auch zum Theil in den Putz- und Galanterie«waarenhandel kommen, und wovon auch eigene Waa-renlager gehalten werden, wie z B. von den Strüm-pfen und Handschuhen, liefern die oben bei den ver-schiedenen Manufakturwaaren in Linnen, Baumwolle,Wolle und Seide angeführten Oerker in Deutschland,der Schweiz, Holland, Belgien, Frankreich, Italien,