Staatswirthschaft. 6!)3
im lebhaften Feuer giebt sie dem ächten Steine nichtsnach; denn Ringe mit Steinen von weißer Komposi-tion karmoisirt, sollen so schön wie Brillianken spielen,besonders beim Scheine brennender Lichter; nur inder Sonne sollen sie zu sehr die Farben des Prismaspielen, woran sie auch der Kenner unterscheiden kann.Busennadeln; Putzkämme von Goldraht, Schildpatund Horn, durchbrochen und mit Perlen, Steinen rc.garnirt, auch emaillirt, bronzirt rc.; Gürtel von Sam-met und andern reichen seidenen Zeugen, mit Gold-und Silberspitzen nach der Farbe des Zeugs garnirt,mit goldenen, silbernen, bronzieren und Stahlschnallen;Strumpfbänder in Tapisserie-Arbeit mit und ohne Fe-dern, von Gummi ElaStikum rc.; feine Putzhaubenin Blonden, Flor und Tüll, Blondenhäubchen elolbirtuiHls, Morgenhauben rc.; Putzhüte in allen sei-denen Stoffen, allen Farben und allen Modeformen,mit und ohne Garnitur, Strohhüte rc. (s. oben, S.575), Pelerinen in Tüll und Mull, gestickter Mull undandere Kragen und Striche, verschiedene Schleier;feine Pariser Modekleider und Roben mit verschiede-nem Besätze, Kleiderbesatze, Schärpen; Mousselinectol-nilis-, 6« (-trink-, Foulard-, Seraphim,Gaze- oder Flor-, damassirte Gaze-, Atlas- rc. Tücher;Fichüs, fein Türkische, Wiener Doppel-, Bourre deSoie-, Flor-, damassoe Blonden- undBlondenshawls;seidene Damenschürzen; gestickte Manschetten; seideneund sammekene Cravatten oder Halsbinden; Hosen-träger; Modebänder in allen Farben; baumwollene,wollene und halbseidene Damenstrüinpfe, seidene Da-wen- und Herrenstcümpfe; seidene, floretseidene undhalbseibeite, dann lederne Handschuhe in allen Zar-ben rc. (s. oben, S. 576); Batist-, Bast- und andereseidene Taschentücher; Arbeitsbeute! und Taschen; Ta-pisserie- und Perlenarbeiten; Stickereyen in Seide rc.;Silbersior, Blonden, gemachte Blumen, Putzledern,