Band 
Hundert und fünf und achtzigster Theil, welcher die Artikel Tiegelzusammensetzung bis Tonprüfung enthält.
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Tiger. Tilesie.

Sitzes werden erst gerade und »«geschweift verfertiget, undwenn solche behobelt sind, so erhalten sie an den Hinter-enden von der inwendigen Seite Zapfenlöcher, vor dieZapfen des Hinterriegcls, welche in die Löcher der Tift-ricgei eingezapft werden, auf den Dorderenden erhaltensie aber Zapfen, mit welchen sie in den Dorderricgcl ein-gezapft werden.

Tiger. s. Tieger, und auch alle damit zusammengesetztenWörter.

l'iArill!», s. Tiegerblume.

1i-;ri8> koli8 1igri8, s. Tieger.

Tikagulik, eine Benennung des Sägefisches im Norwe-gischen.

Tikal, im Königreiche Siam eine Silbermüuze, die da-daselbst geprägt worden; sie gilt 200 Caches, und hältam Gewichte 5 Quentch. 33 Gran. Im Jahre 1686galt sie nach dem Französischen Gelde 37^ Sols, undnach Preußischem Gelde ungefähr 14 bis 15 Silber-groschen. Nach den spätern Nachrichten von Siam giltjetzt ein Tikal 20 Holl. Stüver oder 21 Gr. Cour.—Dann ist Tikal auch in dem genannten Lande ein Ge-wicht, welches gerade die Schwere der erwähnten Münzehat. Dieses Gewicht wird eigentlich in derSiamcsischcnSpracheBaat genannt; denn Tikal ist chinesisch. Eswiegt 4 Mayans, auf Siamisch Geling, der Mayan2 Fouangs, der Fouang 4 Payes, und die Paye 2Clams, so daß der Tikal 8 Fouangs, 32 Payes und64 Clams wiegt. Alle diese Gewichte werden auch alsMünzen gebraucht, oder als Silberstücken, die sowohlin China, als in Siam, als Münzen coursircnd, solchevertreten. — AuchcinGold- uudSilbergcwicht inPegu,welches daselbst 319,8 Holländische As wiegt,s. den folgenden Artikel.

Tilesre, Tile^n, eine Pflanzengattung, welche zu Ehrendes Kaiserlich Russischen Staatsraths vr. WilhelmTheoph. Tilesius diesen Namen erhalten hat, in die