40 Tillandsie (engblcittrige). Tille.
Tillcrndske (engblättrige), lillAnäsia avZustitoiiu,s. oben, S. 35.
— (fadenförmige), lillanäsm N8neoille8, s. das.,S. 36.
— (graue), ouno8oen8, s. das., S. 37.
— (kleinblümige), 1?illunst8iu purvilloru, s. das.,S. 37.
— (purpurrothe), IMunMu nurpureu, s. das.,S. 36.
— (rispen blutige), IManst^u imniculutu, s. das.,S. 38.
— (rothe), liHan^m rubrs, s. das., S. 37.
— (schlauchartige), utrioulutir, s. das.,
S. 37.
— (sch malblättrige), tonuikolia, s. das.,
S. 36.
— (vielährige), IHland^u, iw1v3tacliiA, s. das.,S. 35.
— (zweiblütige), 1'lllunst8iu billoru, s. das., S. 38.
Tille, Dille, eine Röhre, etwas hineinzustecken. Beim
Büchsenmacher, ein hohler eiserner Cylinder in demSchlosse einer Windbüchse, die durch einen stählernenStift durchbohrt wird, der auf der Spitze der Pritscheruht. Diese Tille hat unten ein Loch. wodurch die Luftin den Lauf der Büchse übergeht. Daher ist auch derLauf derWindbüchse um das Zündloch nach einerWalzeetwas ausgeschnitten, und in diesen Ausschnitt paßt dieTille. Diese hat inwendig Schraubengänge, weil dieKugel mit ihrem Dentilgehäuse auf die Tille ausge-schraubt wird. — Beim Pumpenmacher, eine kurzeRöhre, die in der senkrechten Pumpenröhre horizontalsteckt, und wodurch das Wasser bei dem Pumpen aus-picht; sie wird auf der Drehbank abgedrehet, und mitdem Hahnbohrcr ausgebohrt; auf der Schneidebankerhält sie einen vierkantigen Zapfen, womit sie in dasvierkantige Loch der Pumpenröhre eingesetzt wird. —