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Hundert und fünf und achtzigster Theil, welcher die Artikel Tiegelzusammensetzung bis Tonprüfung enthält.
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Tinktur.

wöbnlichcn Weingeistes der eingedickten Brühe etwasLöstelkrautspiritus hinzusetzt; oder daß man in der Lu-dovicische» Eisentinktur einen sechzehnten Theil des Ex-strakts von der schwarzen Nießwur; auflöset. — DieTh. 108, S. 730, angeführte tartarisirte Ei-sen linkt ur wird in der Heilkunst gebraucht; manwendet sie bei oder in der Skrophelkrankhcit zu 20 bis40 Tropfen, drei- bis viermal täglich gereicht, an. —Das Alkali, welches zur Bereitung der Stahlischenalkalischen oder alkalisirten Eiscntinktur (s.daselbst, S.728u.f.) genommen wird, darf nicht ätzendseyn; denn je mehr Luft es enthält, um so sicherer be-wirkt man die daselbst angeführte Erscheinung. — Dieadstringirende Eisentinktur, die essigsaure Ei-fentinktur (s. daselbst, S. 730) wird nicht, wie dasteht, nach dem Abdampfen mit Weinessig, sondern mitWeingeist vermischt. Diese Tinktur ist sehr zusammen-ziehend, und wird zu 30 bis 00 Tropfe» einige Maletäglich genommen. — Die stärkende Eiscnlink.turdes Boerhaave, linctura inurtis robvians 8ovr-liaavü, erhält man aus dem mit Zucker versüßten, undvier und zwanzig Stunden lang über einen zwanzigstenTheil Eisenfcile digerirten destillirten Weinessige. Hier-her kann man auch die weinichtcu Eisenaufgüsse rechnen.— Bei der S. 730 angeführten ParacclsischenEiscntinktur hat Dörner die Bemerkung bei derBenutzung dieser Tinktur gemacht: daß wenn er denWeingeist nur einige Stunden in kalte Digestion mitden Eiscntlnkturcn setzte, er eine schöne goldgelbe, beieinem vier und zwanzigsiündigen und längeren Digerirenaber keine so gelbe und zusammenziehende Tinktur er-hielt, aus welcher sich auch im Kurzen das meiste Ei-senhaltige als ein Eisensasran niederschlug. — Einigenehmen statt des Weingeistes abgezogenen Rosenspiri-tus oder Schwescläther dazu. — Die Ludov irischeEiscntinktur, Uneturn mnrtis l-uclovici, live-