84 Tinktur (Sandelholz-). Tritte.
Tinktur (Sandelholz-), s. oben, S. 74.
— (Schmink-), s. das., S. 73.
— (Schlvarznießivurz.), eisenhaltige, s dasS. 52.
— (SpanischeFliegen-), s.Tiukt.(Cantl)ariden-)
— (Spanische Pfeffer-), s. oben. S. 71.
— (Spicßglanz-), s. daselbst, S. 57.
— (spirituöse), Weingeisttinktur, s. das., S. 61.
— (Stahl ), s. das.. S. 52.
— (Stahlische Eisen-), s. das., S. 53.
— (tartarisirte Eisen-), s. daselbst.
— (Teufelsdreck.), s. Tinktur (Asand-).
— (thierische), s. oben, S. 58.
— (vegetabilische), s. daselbst.
— (versüßte schwefelsaure Bernstein-), s. das.,S. 51.
— (weinsaure Kali-), s. den folgenden Artikel.
— (Weinstein-), überschüssige Weinsäure Kali-tinktur, s. oben, S. 57.
— (Wermuth-), s. daselbst, S. 61.
— (Zahn-), Zahntinkturen, s. das., S. 72.
— (Zimmet-), s. das., S. 71.
— (zusammengesetzte), f. das., S. 47.
--(Zwerg hol) Iunder-),s.Tinktur(Attich beeren-).
— (Zwölferschc Eisen-), s. oben, S. 55.
Tinte, Dintc. ^tiumontum soiijitoiium; Fr. Lnoro
n ooriro; Engl. Inlr; Jtal. Inc-Iiiostro orlttnnii«,eine gefärbte Flüssigkeit, damit zu schreiben. Man hakTinten in allen Farben: schwarze, rothe, grüne,gelbe, blaue rc. Tinte, worunter die schwarze diegebräuchlichste ist, und wenn man Tinte schlechthin nennt,diese eigentlich auch nur darunter verstanden wird; ob-gleich die übrigen farbigen Tinten auch Tinten ge-nannt werden, jedoch nur immer mit dem Zusähe ihrerFarbe, welches bei der schwarzen, da sie die gangbarsteist, und im gemeinen Leben fast nur allein vorkommt,