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Hundert und fünf und achtzigster Theil, welcher die Artikel Tiegelzusammensetzung bis Tonprüfung enthält.
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Tmtenflasche. Tintenpulver, 171

großen Weltmeere und im Mittelländischen Meere vonKrabben und andern Seethieren.

Tincenflasche, s. Tintenbouteille.

Tincenfläschgen, im Bergbaue, wenn der Bergmannso viel vors Eisen nimmt, daß das Gestein nicht aus-platzen will, so erhalten die von Eisen gemachten Löcherdiese Benennung.

Tintenflecken, jeder Flecken von Tinte, besonders schwär-zcr Tinte, auf Papier, Leinwand, Wolle, Baumwolle,Seide rc. Die Mittel, diese Flecken aus den angeführ-ten verschiedenen Zeugen herauszubringen, sind unterFlecken, Th. 14, S. 105 u. f., angeführt worden.Das sicherste Mittel Tintenflecken aus Baumwolle undLeinen zu bringen, bediene man sich der verdünntenSalz-, Salpeter- oder Schwefelsäure mit genügsamemWasser, damit die Zeuge von der Säure nicht leiden,weiche dcnThcil des Zeuges, wo sichderFIecken befindet,darin ein, reibe ihn sanft zwischen den Händen, bis erverschwindet, und spüle dann die Stelle mit reinemWasser gut aus. Um noch sicherer zu gehen und aufkeine Weise der Textur der Zeuge zu schaden, kannman sich statt der mineralischen Säuren der gepülvertcnWeinsteinsäure oder des Weinsäuren Kali bedienen, wel-chen man auf den mit Wasser naßgemachten Tintenfleckenstreut, eineWeile darauf sitzenläßt, und dann den Fleckenzwischen den Fingern reibt, bis derselbe verschwindet,worauf man mit Wasser nachspült.

Tilitenhorn, eine Benennung eines Tintenfasses vonHorn, s. oben, unter Tintenfaß.

Tintenklecks, ein Klecks von Tinte, ein aus Versehenverschütteter Tropfen Tinte, der Tintenflecken.

Tintenpulver, ein Pulver oder Gemisch von den zurTinte gehörigen Ingredienzien, worauf man nur Essigoder Bier zu gießen und es einige Zeit stehen zu lassenbraucht, um Tinte zu verfertigen, womit man schreibenkann. Man nehme 4 Unzen oder 8 Loth Gallapfel und