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Tisch.
dem Ganzen Festigkeit im Stehen giebt, werden mit«telst eines Drückerschloffes, welches an der Rückseite derrunden Platte sitzt, und dessen Riegel in die Brücke desFußes oder der Säule geht oder greift, aufgeklappt, in»dem man den Riegel zurückzieht und dadurch die Platte,die an der Brücke von der andern Seite durch zwei An-geln oder runde Zapfen. die sich in den Zapfenlöchernzweier unter dem Tischblatte mit eisernen, sogenanntenHolzschrauben angeschraubten Leisten bewegen, befestigetist, in die Höhe oder an den Fuß klappen kann, so daßsie in einen Winkel des Zimmers oder auf die Seitegestellt werden können, und wenig Raum einnehmen.Das Tischblatt muß ^ Zoll aus der Mitte zu stehenkommen, damit es, wenn der Tisch aufgeschlagen ist,lothrecht stehe. Dir eckigen Tische haben auch oft Ein»schiebe» oder Ausziehebretter. Die Ersteren werden zwi»schen zweien Tischen von gleicher Höhe und Breite zubeiden Seiten mittelst zweier Hölzer in der Stärke voneiner Elle, die zu beiden Seiten an den Schieber befc»stiget sind, in die beiden Löcher der Tischgestelle ringe»schoben, so daß die beiden Tische durch diesen Schieberin der Mitte, um einen Platz zu beiden Seiten verlän»gert werden. Hat man nun drei Tische von gleicherHöhe, deren Gestelle mit solchen Löchern versehen sind,so kann man sie durch zwei Schieber, um vier Plätzevergrößern, so daß an drei Tischen zwölf Personen spei-sen können, wenn nämlich die Tische die oben, S. 203.angeführte Größe haben. Bei den Andern werden dieSchieber, die sich schon an den Tischen befinden, her-ausgezogen, und durch einen Fuß unterstützt, wie bei denKlapptischen. Ein solcher Tisch besteht aus einem Fuß-gestelle von vier aufrechten Füßen und vier Schwingen,und zweien über einanderliegenden Tischblättern. Ver.mittelst der an den kurzen Schwingen angebrachtenZapfen wird das Fußgestell sehr dauerhaft gemacht;denn in den Ecken werden Stücke angeleimt, welche eben