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Hundert und fünf und achtzigster Theil, welcher die Artikel Tiegelzusammensetzung bis Tonprüfung enthält.
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Tisch.

darauf Dame und Schach zu spielen. Hebt man dieobere dünne Platte ab, die auf zwei Stiften befestigetist, oder auf zwei Stiften ruht, so ist darunter einezweite Platte mit einer Quadratvcrlicfung, worauf dasTokkateglispiel eingelegt ist, um solches, und dasTriktrak, mit den Dsmenspiclsteinen spielen zu kön-nen. In dieser Vertiefung werden auch die Steine undSchachfiguren aufgehoben. Die Platte eines solchenTisches hat Fuß im Quadrate; s. auch den ArtikelSchachspiel, Th. 138, S. 228, und Spiel (Da.mcn-), Th. 157, S. 696 u. f.; auch die Art. Trik«Irak. und Tokkateglispiel. — Was die übrigennoch vorkommenden Tische anbetrifft, so sehe man dar.über das unten folgendeRcgistcr nach. Hier noch dieBeschreibung von einem Paare der älteren Tische, diejetzt nur noch selten vorkommen.

Der Thectisch von Messing, das heißt, wo dieTischplatte von Messing ist, bei dem Klempner undKupferschmid. Man gebraucht hierzu eine Tafel dessogenannten Trommelbleches, woraus das Blatt nachder verlangten Figur zugeschnitten wird, und dieses nachdem Zirkel, und Winkelmaaße mit der Stock, undDlechscheere. Das Blatt mag nun viereckig oderachteckig, und die Seiten des Umfanges geradlinigt oderausgeschweift seyn, so besteht es aus dem Blatte selbst,und aus einer aufgerichteten Leiste. An dieser Leiste wirdein kleiner glatter Stab, und neben dem eigentlichenTischblatte eine starke Hohlkehle angebracht, und denobern Umfang umgicbt ein starker Draht. Die ganzeLeiste und der Theil des Tisches, den diese Leiste um-zieht, ist völlig glatt und polirt. Die erste Arbeit ist,daß das Blech ausgezogen und polirt wird. Nach die-ser Arbeit wird nach dem ganzen Umfange der Leisteein Draht eingelegt, der mit der Zange nach der Figurdes Tisches, doch etwas kleiner, gebogen wird, so daßein schmaler Streif des Bleches allenthalben vorspringt,