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tet wird; s. unter Küche, Th. 51, S. 291. In gro-ßen Küchen hat man längere Tische, die sogenanntenAnrichtetische; s. den angeführten Theil, S. 291.— Die Nähtische sind kleine viereckige oder rundeTische, mit einem, auch mit vier Füßen, und einer dün-Nen, zierlichen Platte, woran die Damen oder Frauenund Jungfrauen am Fenster nähen, indem sie solchenvor sich stehen haben, und daran dasNähpult schrau-ben, woran sie das Nähzeug anstecken können. Er hateinen Schubkasten, um darein die zum Nähen nöthigenGeräthschaften zu legen. — Der Putztksch, Tois-lettentisch, ist schon unter Nachttisch, Th. 109,S. 305 u. f., angeführt worden.— Die GrzeridonsoderLeuchtertische sind kleinezirkelförmige auf einemPfeiler ruhende Tische. — Die Spieltische, zu denKartenspielen, sind schon unter Spieltisch, Th. 158,S.286 u.f., angeführt worden. Die übrigenSpiel-tische kommen theils unter den Spicken vor, wo solchein der Encyklopädie beschrieben worden, theils sind siezu bekannt, oder lassen sich nicht verständlich genug ohneAbbildung beschreiben; auch sind viele zu unbedeutend,oder verdienen auch den Namen eines Tisches nicht,weil es nur Bretter oder Kasten sind, die man erst aufeinen Tisch stellt, um darauf zu spielen: der Billard-tisch, s. Spiel (Billard-), Th. 157, S. 659 u.f.;dirBeilketafel oder der Beilketifch, dientzu einemSpiele, wo man Wurfsteine von einem Ende zum an-dern schiebt; sie ist mit Ziellinien oder Vertiefungen ver-sehen, wo der Stein hineinfallen kann, und denen manzu entgehen sucht. Der Rand wird mit einem Anschlageoder auch mit einer einfachen übergeschlagenen Leiste be-festiget. Die Quadrille ntische haben die Gestalt ei-nes Quadrats; die Trischäck- oder Krimpentischesinddreicckkg. DieDamenfpiel-undTriktraktische,die auch zum Schachspiele benutzt werden, sind Tische,auf deren Platte ein Damenbrett gemalt worden, um
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