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Hundert und fünf und achtzigster Theil, welcher die Artikel Tiegelzusammensetzung bis Tonprüfung enthält.
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Titul und Titulatur.

oderJunker, welcher Benennung sich auch Luther be-diente, als er sich 1522 auf der Wartburg verborgenhielt, unter dem Namen Junker Gorge oder Jör-gen. Hamelmann gedenkt in seiner OldenburgischenChronik, S. 185, eines Diploms vom Jahre 1398,worin Junker Widzclt und Dolkmark zu Aurig,und Brauner Land ihre Schlösser und Burgen demHerzoge Albrecht in Bayern zu Lehen aufgetragen,woraus erhellt, daß wenn der Name Jungherr sich indiesem Diplome finden sollte, solcher schon im vierzehn-ten Jahrhunderte gebräuchlich gewesen seyn muß. Jun-ker oder Jungherr war die gewöhnliche Benennungeines Landedelmannes im siebzehnten und zu Anfange desachtzehntenJahrhunderts, welches aus der folgenden Ur-kunde von 1602 erhellt: „Ob nun wol der Edler undEhrenvester N. N. Erbsaffen. zusamt ihrer EhrenvcsteGebrüdere rc. re., meine vielgünstige Lehn - Junkern,denn ich keine andere Lehn-Junkern, dann dieselbenerkennen thue rc. rc." Dann aus einer Zueignungs-schrift von dem Jahre 1651, welche also lautet: „DerHochedelgebohrne, auch Dielchr und TugendrcichenGottseligen Matronen und Frauen N. N. JunckherrenN. N. herzvielgeliebten Hausfrauen, meiner in Ehrenwohlgewogenen gutthätigenGönnerin."—Auch aus fol-gender Aufschrift von 1676: „Dem Hochedelg. gestren-gen und vesten Herrn Herrn N. N. Erbherrn auf N.Meinen hochgebietenden Junkern und mächtigen Patron,untcrdienstlich. Der Name Junker kam zu Anfangedes achtzehnten Jahrhunderts in den schriftlichen Auf-sätzen ab, und eS behielten solchen nur die Söhne desAdels, obgleich man auch die Vater noch Junker bisums Jahr 1750 nannte, und wenn mehrere Gebrüderwaren, so unterschied man sie bei ihren Taufnamen, z. B.Junker Jobst, Junker Heinrich, Junker Georg rc. Diejungen Edelleute legten den Namen Junker auch umsJahr 1768 ab, und man nannte sie von der Zeit an,