Band 
Hundert und fünf und achtzigster Theil, welcher die Artikel Tiegelzusammensetzung bis Tonprüfung enthält.
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Toccateglispiel.

durch die Spieler mit den Würfeln geloset; die meistenAugen entscheiden für den Anfang. — Ehe nun daSSpiel anfängt, setzt Jeder der beiden Spielenden seinefünfzehn Steine in zwei Haufen auf das erste Feld derrechten oder der linken Seite des Brettes; denn es istgleichviel, ob man von der rechten zur linken, oder vonder linken zur rechten Hand spielt. Jeder hat einen Be-cher, aus dem er würfelt. Die Augen oder Points dergefallenen Würfel werden gezählt, und nach der Zahlder Augen werden die Steine auf die Felder gesetzt.Man zählt nie von dem Felde, auf welchen die zweiHaufen Steine stehen, oder von einem besetzt gewvrde-neu Felde, sondern immer von dem nächsten. Der Zweckdes Spiels geht dahin, die fünfzehn Steine von Feldzu Feld so lange fortzusetzen, bis sie auf der Seite desGegners das letzte Feld erreicht haben, und dann her.ausgekommen sind. Jeder Stein muß also dreiundzwan-zig Felder zählen, ehe er herauskommt, ist dieses gesche.hen, so hat derjenige, der seine Steine zuerst durchbringt,den Marsch gewoben, und setzt dafür zwei Points an.Ist damit die Parthie nicht aus, so bleiben die Markenstehen, und es entscheidet die folgende Parthie. Wasdurch den Marsch über die Parthie markirt ist, wird zurfolgenden Parthie angelegt, und der Spieler, welcherden Marsch gewonnen hat, wirft an. — Beim Werfenist zu bemerken, daß die ungleichen Zahlen, als SechsCinquc, Quatuor Daus (4 und 2) einfache, zweigleiche aber, als die beiden Sechsen, die beiden Dreien rc.Doubletten genannt werden. Jede Doublette hat nochihren besonderen Namen. Die beiden Aß (I) heißenBezet oder Ambesas; die beiden Däuser (2)DoubleDeux, die beiden Dreien, Ternes, die beiden Vieren,Carnes, die beiden Fünfen, Quines, die beiden Sech-sen, Sonncs. — Nach den auf beiden gefallenen Wür-feln stehenden Augen werden, wie schon gesagt, die Fel-der abgezählt, und mit zwei Steinen besetzt, welches auf