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Toccateglispiel.
eine zweifache Art geschehen kann, entweder kann mannach den Augen der beiden Würfel zwei Felder besetzen,oder die Points der beiden Würfel zusammenzählen oderverbinden, und ein Feld mit einem Steine besetzen. Manwirft z.B. 4 und 5, so kann man mit dem einen Steinedas vierte und mit dem andern das fünfte Feld besetzen,oder man verbindet beide, und setzt mit einem Steinedas neunte Feld des zweiten Brettes von dem, auf wel-chem der Stein gestanden hat. Das Letztere findet je-doch beim Anfange des Spiels nicht Statt, wenn manSonnes (zwei Sechs) oder Setz cinque wirft; in die-sem Falle muß man zwei Steine abtragen, weil dieRegelndes Spiels nicht erlauben, einen Stein allein in seineHucke oder in die Hucke des Gegners zu setzen, auchsteht es dem Spieler frei, bei jedem neuen Wurfe neueSteine abzutragen, oder die bereits abgetragenen weiterzu setzen. — Anfangs soll es rathsam seyn, so wie esdie geworfenen Augen auf den Würfeln anzeigen, zweiSteine von den aufgetragenen Haufen auf die Felderzu setzen, welche die Zahl auf den Würfeln bestimmt,welches man Abtragen nennt, wodurch man denVor-theil erreicht, gleich anfangs Bände machen zu können,das heißt, zwei Steine auf ein Feld zu setzen. Manfängt auf dem ersten Brette an zu binden, und geht dar-auf in das zweite Brett. Das letzte Eckfeld im zweitenBrette, heißt die Hucke oder die Ruh ecke. — DerMarsch, Gang oder das Besetzen der Felder erlernt sichleicht, wenn man bemerkt, daß die gleiche Zahl stetsvon einem weißen Felde auf ein weißes, und die ungleicheZahl von einem weißen auf ein schwarzes, und umge-kehrt eben so, von dem schwarzen auf ein weißes Feldgeht. — Die Spielmarke kann eine silberne oder kup-ferne Münze seyn. Man setzt fest, ob die Parthie gern-digct seyn soll, nachdem man sechs- oder achtmal durch-markirt hat. Das Markiren geschieht, wenn ich durcheinen Wurf des Gegners Bloßen, das heißt, einen