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Tod.
abgetheilt, »licht um die Macht der Kunst oder Wissen-schaft zu zeigen, sondern um dem Leitfaden derNatur zufolgen. Jedes dieser Stadien unterscheidet sich, wie be-reits oben gezeigt wurde, genau von dem andern. ImErsten geht das animalische Leben verloren; imZweiten das vegetirende, und endlich im Drittendas physische Leben. Diese drei Lebensgattungcnsind so innig mit einander verbunden, daß wenn eineerlischt, die übrigen bald auch erlöschen, ja sogar zuwei-len zu gleicher Zeit aufhören. Hieraus folgt nun. daßwir diejenigen Erscheinungen als zuverlässige und ge-wisse Kennzeichen des Todes betrachten müssen, die unsdie Abwesenheit der einen oder der andern Lebcnsgat-tung andeuten. Es frägt sich nun: woran diese Erschei-nungen zu erkennen sind? Man kann zum Theil ausdem Vorhergehenden folgern, daß die Abwesenheit derVerrichtungen dieser Lebensgattungen nichts entscheiden ;denn sobald noch das erhalten wird, was zu ihrer Voll-ziehung erforderlich ist, so können sie wieder hergestelltwerden. Unter diese Letzteren gehört die Lebenskraft,wohin man Alles rechnet, was die Maschine zum Wil-len des Maschinisten bewegt, also die Vollsaftigkeit undSpannkraft aller Muskeln und Nerven und deren Reiz,als wirkende Kraft, und der gehörige Kreislauf des Blu-tes rc.; sie ist gleichsam der elektrische Funke, der alleKörpertheile durchströmt und zur Thätigkeit reizt; siemuß als das Wesentlichste zum Leben betrachtet werde»,und ist sie noch vorhanden, so ist die Lebensgattungauch noch nicht erloschen. ist sie aber nicht mehr vor-handen, so ist der richtigste Schluß, daß auch ibr Lebe»verschwunden sey. Die Art aber. wie man die Gegen-wart dieser Lebenskraft prüfen muß, soll nun bei jedemStadium angezeigt werden. Das Stadium desTodes im animalischen Leben besteht darin, daßman beweisen kann, daß das animalische Leben erloschenist, und folglich das erste Stadium des Uebergaugcs