Tod.
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kein eigenthümliche Kraft, durch Reizmittel erregt, undzum Wirken gebracht werden kann; die Kräfte des ani-malischen Leben mögen zugegen seyn, oder nicht, ja so-gar noch, wenn die Reizbarkeit selbst im Erlöschen ist,zeigt Letztere durch Bewegung oder vielmehr durch daSZusammenziehen der Muskelfiebern, daß sie erregt «vor.den. Sie kann nicht in den Muskeln unterdrückt wer-den, und ist, so wie einzelne Muskeln, in der ganzenmenschlichen Maschine zerstreut; ist sie verschwunden, soerfolgt Zerstörung der Muskelfiebern durch Fäulniß,und ihre Rückkehr ist eine physische Unmöglichkeit.Während ihres Absterbens kann sie noch eine Zeitlangdurch die Muskelnerven zum Wirken gebracht werden,so wie sie aber immer mehr und mehr abnimmt, so hörtauch dieser Erfolg aus, und dann muß unmittelbar daSReizmittel an die Oberfläche der Muskeln gebracht wer-den. Ob sie ober bis zum letzten Augenblicke ihres völli-gen Erlöschens sich immer noch durch Reizmittel erre-gen lasse, ist schwer zu behaupten, nur so viel lehrtenvielfältige Versuche, daß sie immer noch erregt werdenkann, wenn auch schon eine Zeitlang das vegetale Lebenverschwunden ist. Ja. es ist sogar eine gewisse Ordnungnöthig, um durch Versuche zu bestimmen, in welcherZeit die Reizbarkeit, nach der Verschiedenheit der Theile,früher oder später erstirbt, sowohl beim natürlichen, alswidernatürlichen Tode, den Unterschied, den bisweilender Reiz macht, ausgenommen. Es ist schon oben be-merkt worden, daß in den Muskelsiebcrn des mensch-lichen Herzens, und selbst bei Thieren, sehr früh derTod der Reizbarkeit eintritt, und am spätesten in allenMuskeln, welche dem Willen untergeordnet sind. Ge-setzt nun auch, man könnte die Reizbarkeit nicht bis zumletzten Momente ihres Aufhörens in den Gliedmaßenerregen, so ist zu folgern, daß wenn die Muskeln, z.B.der Gliedmaßen, sich nicht mehr reizen lassen, die Reiz-barkeit der Muskelfiebern des Herzens schon erloschen
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