Band 
Hundert und fünf und achtzigster Theil, welcher die Artikel Tiegelzusammensetzung bis Tonprüfung enthält.
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Tod.

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Wirkung erwarten will. Dieses bestätigen unzählige Der.suche, welche man in Rücksicht der Reizbarkeit an ent-zündeten oder vom Körper getrennten Theilen anstellte,in welchen der völlige Verlust der Reizbarkeit bald zuerwarten war. Im ersten Falle sind daher die schwächstenReizmittel sehr wirksam, welche im gesunden Zustandebeinahe unwirksam bleiben, oder doch nur mäßig wir-ken. So erfolgt z. B. beim entzündeten Magen Erbre-chen von dem Genusse der Nahrungsmittel, welche zwarden Magen zur Bewegung reizen, nie aber, bei übri-gens gesundem Zustande des Körpers, solche konvulsi-vische Bewegungen hervorbringen. Im zweiten Fallefinden wir die mechanischen Reizmittel bei dem baldigenVerluste dieser Lebenskraft unwirksam, und man ist ge-nöthiget, wirksamere und stärkereReizmittel an dieMus-keln zu bringen, um die fast erstorbene Reizbarkeit wie-der zur Thätigkeit anzufachen. ES lehren ferner Der-suche, daß wenn einmal durch ein starkes Reizmittel dieReizbarkeit erregt worden, ein schwächeres sie in diesemZustande noch eine Zeit lang zu unterhalten vermögendwar. Diejenigen Reizmittel sind die schwächsten, welcheder Organisation des Muskels am nachtheiligsten sind.So parodox auch diese Behauptung mit der vorige»,über die allgemeine Wirkungsart der Reizmittel vergli-chen, zu seyn scheint, eben so wahr ist sie aber; denn diebeschädigte Muskelfieber kann bei demselben Zustandeder Reizbarkeit nicht so die Wirkung erregter Reizbar-keit darstellen, als jene, wo die Organisation derselbenunversehrt blieb. Auch schon während deS Eindruckswird das physische Leben vernichtet, und mit diesem dieReizbarkeit. Es liegt die Schuld dann nicht an der Le-benskraft, sondern an der fehlerhaften Beschaffenheit desOrgans, wodurch sie wirken muß, und in so fern trügtder Schluß, vom Größeren auf das Kleinere, daß hef-tige mechanische Reizmittel unwirksam sind, also auchdie minder heftigen. Man muß den Verlust der Em-