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Hundert und fünf und achtzigster Theil, welcher die Artikel Tiegelzusammensetzung bis Tonprüfung enthält.
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Tod

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indem auch diese berücksichtiget werden muß, ob sie voneiner solchen Beschaffenheit war, daßihrAusgang, wennkeine Heilung Statt hat, den natürlichen oder wirklichenTod nach sich zieht, also an keinen Scheintod zu denken ist.

Wenn nun bei allen oben angeführten trüglichenKennzeichen des Todes, selbst bei der Elektricität und demMetallreize, nicht auf den wirklichen Tod geschlos-sen werden kann, wie hat sich da der Arzt zu verhalten,wenn er über den möglichen Tod eines schweren Krankenvon den Anverwandten rc. befragt wird, ob dieser ein-treten werde, oder ob noch Hoffnung zur Genesung vor-Handen sey? Die gewöhnlichen Kennzeichen in Krank-heiten find dem Arzte dcrPuls und die natürlichen Aus.lcerungeu des Schweißes, des Urins und des Stuhls;sie sind nach ihrer verschiedenen Menge, Geruch, Farbeund übrigen Consistenz von mancherlei Bedeutungen ei-nes gute» oder schlechten Ausganges, und werden dahervon jedem denkenden Arzte nie übersehen. Allein auchsie trügen; denn die Erfahrung bat oft gelehrt, daß beieinem starken gleichen rc. Pulse Viele gestorben, bei ei-nem schwachen und aussetzenden dagegen Diele genesensind. Sehr oft hat man bei Mutterbcschwerdcn undOhnmachten, von einer äußeren Ursache entstanden, inFieber, die vollkommen todtbringend zu seyn schienen,nicht die geringste fühlbare Veränderung des Pulseswahrnehmen können. Deßhalb kann auch des Puls täu-schen; denn Reizbarkeit und Empfindbarkcit leiden oftin Abnahme und Zunahme; denn oft scheinen sie ganzzu erliegen, mit einem Male raffen sie sich schnell aufund wirken, und beschämen den voreiligen Arzt in seinerTodesprophezeihung; dagegen scheinen sie oft noch völ-lig mit größter Munterkeit und Lebhaftigkeit zu wirken,und ehe man es sich versteht, ist ihre Kraft und lebhafteWirkung verschwunden. Oft war der Schweiß schlecht,klebrig und übelriechend, und der Kranke gcnaß, oft warer gut und schien wohlthätig zu seyn, und der Kranke