'I'oiles.
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I'vileZ, in Frankreich, alle leinene und hänfene Hewebe,vom feinsten Batiste oderKammertuche bis zur Packlein«wand herab.
I'üiles 6uvailiuo8, in den Böhmischen Lein-wandmanufakturen, eine weißgebleichte ^ bis Abreite und 58 Präger Ellen lange Leinwand. Man legtsie doppelt in blaues Papier, und bindet sie dreimal; siehat ein Röschcnschild, und auch zum Theile eine Devise,auch ist sie mit sonst üblichen Zeichen bezeichnet. Manschneidet diese Leinwand, nach der Bestellung, in zweibis drei Stücke, und bindet solche in Papier ein. Dieerste Nummer fängt mit 4500, und im Preise des ro»hen Einkaufs mit 7^ bis 22 Fl. an. Sie war früherein Artikel, der einen bedeutenden Absatz in Italien,Spanien und Portugal fand. Das hierzu taugliche Lei-nen wird am besten in der Gegend von Friedland, Wild-schütz, Kratzau, Braunau, Politz, Opotschna und Pot-tenstein verfertiget.
il'olle äv Ooton, die Kattunleinwand, welche ausBaumwollengarn gewebt wird. Man verfälscht jetztauch das Leinen, indem man es mit Baumwollengarnvermischt, also Leingarn und Baumwollengarn im We-ben vermischt.
loiles matelots oder Matrosenleinwand, in derBöhmischen Leinwandmanufaktur, eine Abreiteund 30 Ellen lange weißgebleichte Leinwand, die dreimalgebunden, und vhne Papierbclege in Kisten verpackt wird.Man bekommt sie auS der Gegend von Leutomischl, undsie ging ehemals nach Hamburg, Holland und Spanien.
1He8 teintes, s. Sangaletten, Th. 136,S. 357 u. f.
Toile ä'arßent, Silberstoff, ei» entweder ganzglatter und voller, oder figurirtcr silberreicher Zeug, deraus den Fabriken Frankreichs geliefert wurde. Er dientzu Roben, zum Kirchenornat rc., und enthält in derBreite einen halben Stab weniger