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Togaten. Tojetau.
untern Dolksklassen getragen. Auch legten sie diejenigenan, welche öffentlich vor Gericht standen.loZa triumpbulis, s. palmatu.l'vKN. virilis, die männliche Toga, eine weißeToga, ohne allen Purpur. Dem Jünglinge wurde siezu tragen gestattet, wenn er mannbar wurde oder inseine männlichen Jahre trat, woher auch der Beinamevirilis kommt. Nach Einigen war dazu das vollendetevierzehnte Jahr bestimmt, nach Andern nach dem fünf«zehnten Jahre, wiederum Andere führen das sechzehnteJahr an. Nach den Juristen ward das siebzehnte Jahrerfordert. Es geschah gewöhnlich am 17 März an densogenannten Liberalien, Feste, welche man dem Bac-chus zu Ehren in Rom feierte, welches jedoch nicht im-mer zu dieser Zeit geschah; man gab dabei einen Denaran den Tempel der Göttin der Jugend. Diese Togawurde dann vor einem Altare, also gleichsam in Gegen-wart der Götter, angezogen. Sie entfernten sich danngewöhnlich aus dem Hause des Vaters, und bezogen eineandere Wohnung, um sich dadurch ein selbstständigesAnsehen zu geben.
loZL vitres, die durchscheinende Toga, welchevon so dünnem Zeuge gemacht war, daß man Allesdurchsehen konnte.
T'oZa uosiolata, die wellenförmige Toga, warvon gewässertem Zeuge gemacht, oder soll vielmehr soausgesehen haben, wie unsere gewässerten Zeuge, obgleichman nicht recht begreift, wie die Alten solches mit demweißen wollenen Zeuge haben machen können.
ToZKtM, heißen auf den Universitäten in Ungarn dieje-nigen, welche freien Tisch, Wohnung, Unterstützung anGeld rc. erhalten, wie bei uns in Deutschland dieBene-ficiaten.
Tögelsöl, s. Trapp.
Tohne, s. Dohne, Th. 9, S. 359 u. f.
Tojetau, so viel als Höft- oder Haupttau.