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Ton.
bei seinem Genie, die eigentliche feine Erziehung ab,welches vielleicht daher kam, daß er zu früh in die Re-volution und in den Krieg gezogen wurde; denn dieAeußerungen seiner guten Laune in seinen freundschaft.lichen Zirkeln und Unterhaltungen, nach Bourrienne,beweisen dieses hinlänglich; denn diese sogenannten klei-nen Zärtlichkeiten gegen Freunde und Freundinnen inkleinen Ohrfeigen mit demZeigcfingcr oder dem zweitenFinger, oder im leichten Ohrzupfen, oder in den Aeußc-rungcn: Sie sind albern; treiben Kinderpos.sen; sind ein Thier, ein Maulaffe, ein Tropf,ein Schwachkopf rc., wenn sie auch nur zu Freun-den und Freundinnen, überhaupt zu Näherstehenden ge.sagt werden, haben doch etwas Hartes, die den hoch-gestellten Mann um so weniger entschuldigen können, daer gerade hochgestellt ist, also etwas vermag, wozu oftdie Andern schweigen müssen, weil sie seine Allgewaltfühlen und fürchten; nur Cam bareres, sein Konsulat,genösse, den er auch ins Ohr zwickte, und dabei schonmehrere Male gesagt hatte: „Mein armer Cambace-res! ich kann nicht davor, aber Ihre Schuld ist klar.Kommen jemals die Bourbonen zurück, so werdenSie gehenkt (Cam bareres hatte nämlich für den Toddes Königs Ludwigsdes Sechzehnten gestimmt)."Worauf dieser einmal, in Gegenwart Bourriennesantwortete: „Unterlassen Sie doch Ihre üblen Späße."— Einen solchen scherzhaften Ton traf man wohl inkeinem Zirkel unter denBourbonen an; denn hier lagder Scherz im seinen Aufziehen, in Erweckung des Hu-mors durch witzige Anspielungen auf die Gäste rc., unddieser Ton war auch damals der herrschende, der sichüber die feine Gesellschaft in Frankreich verbreitete, undunter der Restauration auch wieder auftauchte. Auchwar Napoleon von dem Geiste des alten Ritterthumsweit entfernt, dieser schien ihm wenigstens in seinen Ge-sellschaften nicht vorzuschweben, indem er gegen die Da-
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