Band 
Hundert und fünf und achtzigster Theil, welcher die Artikel Tiegelzusammensetzung bis Tonprüfung enthält.
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Toneintheilung.

bis zum nächsten, umfaßt die Töne der großen Ton.reihe; — die folgende Oktave nennt man die unge-strichen« oder kleine; dann folgt die eingestrichene,dann die zweigestrichene, dann die dreigestrichene,und endlich die viergestrichene. Diese Benennungschreibt sich auch aus der älteren Zeit her, wo man diejetzige Notenbezeichnung noch nicht hatte, und sich anderen Stelle der Buchstaben bediente. Man schrieb da-mals die Töne so: 6, v, L, k, v, S, großeTonreihe oder Octavr; e, <l, e, k, §, s, d,

kleine oder »«gestrichene; v, «l, e, k, s, b,

eingestrichene; «I k, ^ !>, zweigestri-

chene rc. Die Ansicht der eingestrichenenTvnreihe, mitInbegriff der Octave deS Grundtons, ist nun folgende:

vävk gitbo

Da nun aber eine vollständige Tonreihe aus zwölf Tö-neu besteht, so folgt daraus, daß bei dieser Tonleiternoch fünf Töne fehlen; um nun diese fehlenden Tönevollends darzustellen, bedient man sich des Erhöhungs-zeichens (tr), und bezeichnet nun die zwölf Töne der ein-gestrichenen Tonfolge noch mit ei», 6i», Ls, Zis, als,indem man vor jeder derselben das Erhöhungszeichenfetzt, wie z. B. o, y ei» rc. Hieraus folgt nundie Eintheilung der Töne in zwei Haupttonleitern; dieErste besteht aus sieben Tönen, und heißt die diatoni.sch e, und die Andere aus zwölf Tönen, und heißt diechromatische, s. oben. unter Ton, S.656, wo manMehreres hierüber findet. — Die längere und kür«z ere Dauer der Töne oder ihrer Zeitbestimmung ist diezweite Beziehung, in der man dieselben zu betrachten