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Toneintheilung.
drucke Rhytmik, er begreift also die Länge undKürze, und auch dieTaktarten in sich; s. auchden Artikel Takt, Th. 179, S. 326 u. f. — In Hin-ficht der Taktarten ist hier nun noch Folgendes zu be-merken. Ein jedes Musikstück geht in seiner eigenenTaktart, die zu Anfange desStückes bezeichnet ist. Umnun diese angegebene Taktart, die ein Stück gleichsammetrisch bestimmt, beim Vortrage leichter und gemes.sener befolgen zu können, dienen die Taktstriche, welchedie Taktart durch das ganze Stück genau angeben, wennnicht etwa eine neue Taktart eintritt. Ob die Art derBewegung schnell oder langsam seyn soll, wird zwarnoch näher durch die Ueberschrift bestimmt, doch tragenmehrere Taktarten im Allgemeinen schon den Charakterder langsamern oder schnellern Bewegung in sich. —Was nun die Stärke und Schwäche, als die dritteBezeichnung der Toneintheilung, anbetrifft, so geht dieseentweder auf einzelne Töne, oder aus einzelne Stellen,oder auch dann und wann auf ein ganzes Musikstück.Im lehtern Falle wird dieses sogleich bei dem Anfangedes Stückes, in den beiden ersten Fällen aber bei denStellen und einzelnen Noten durch besondere Bezeich-nung angegeben. Die beiden Hauptbezeichnungen, dieaber wieder nach verschiedenen Graden modificirt wer-den, sind: k. (körte), stark, und p. (piano), leise. Dieverschiedenen Grade sind folgende: mk. (mesro körte),bald stark; 1k. (kortissimo), mit größter Stärke; pp.(piam88imo), ganz leise bis zum Verlieren; den aller-schwächsten Grad zeigt man durch ppp. an; mkp.(merrokörte piano), erst mäßig stark, dann schwächer ; kp. (körtepiano), erst stark, dann schwächer^ wp. (mernopiano),halb schwach; pk. (pio körte), ein wenig stark; wv.(msrra vooe), mit halber Stimme. Diese Bedeutun-gen gelten, so lange kein anderes Zeichen eintritt, dochbeziehen sie sich dann und wann auch auf einzelne No-ten. Dann hat man für einzeln« Töne noch folgende