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Tonellada. Tönen.
Bezeichnungen: rl. (riukorrnudo), allmählig verstärkt;skr:. oder ks. (skorirnto), sehr stark, und zwar durch einplötzliches Herausheben des Tons. Da man zu den ver-schiedene» Graden der Stärke und Schwäche des TonSsehr ost stufenweise übergeht, was eine treffliche Wir-kung macht, so bezeichnet man dieses auch durch beson-dere Worte. So bedeutet eresc. (crescendo) ein all-mähliges Anschwellen und Wachsen des Tons, unddevrsv. (decrescendo) bezeichnet das Gegentheil, näm-lich ein allmähliges Schwächerwerden deS Tons. —Anstatt der Worte crescendo und decrescendo gebrauchtman auch diese Zeichen: welche daher das.
selbe bedeuten. Außer diesen bestimmten Bezeichnungender Stärke und Schwäche des Tons, haben auch ge-wisse Takttheile ihr natürliches Tonzeichen (decent),vermöge dessen sie durch einen gelinden Druck hervorge-hoben werden müssen. So fällt im Zweivierteltakte die-ses natürliche Tongewicht auf das erste Viertel; daszweite hingegen wird nicht accentuirt. Im Vierviertel-takte bekommt das erste und dritte Viertel den Accent;das dritte jedoch schon etwas weniger. Im Dreiachtel-takte wird bloß das erste Achtel accentuirt; im Sechsach-teltakte das erste punktirte Viertel rc. Die accentuirtenoder betonten Noten nennt man gute oder auch inner-lich langeNoten, so wie die nicht betonten schlechte,oder auch innerlich kurze heißen; beide sind in derMusik gleichsam das, was in der Dichtkunst die langenund kurzen Sylben sind. Auch die Anfangsnoten einesTakttheils und einer musikalischen Figur bekommen eingelindes Tonzeichen.
Tonellada, in den Portugiesischen Frachten von und nachdem Königreiche Portugal und dessen Ländern: 52 Al-mudas nasser oder 54 Arobes trockner Waaren.
Tönen, ein regelmäßiges Zeitwort der Mittelgattung undauch ein thätiges Zeitwort (Neutrum et Activum).1. Als ein Neutrum, mit dem Hülfsworte haben,